1. FC Köln | Brisante Gerüchte: BVB mit El Mala schon über Wechsel einig?
Die Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Shooting-Star Said El Mala vom 1. FC Köln zu Borussia Dortmund nehmen Fahrt auf. Gibt es sogar schon eine Einigung zwischen der Spielerseite und dem BVB? Dem Kölner "Express" zufolge kursieren rund um den Effzeh in der Domstadt brisante Gerüchte, wonach sich das El-Mala-Lager hinter den Kulissen bereits mit dem BVB auf einen Wechsel in diesem oder im kommenden Sommer verständigt haben soll. Verifizieren ließen sich diese derzeit allerdings nicht, schreibt das Blatt weiter. Die Familie El Mala blocke alle Anfragen zu dem Thema ab. Es heißt jedoch, El Malas Mutter Sabrina, die ihren Sohn inzwischen auch als Beraterin vertritt, wolle den 19-Jährigen gerne zukünftig weiter in Deutschland sehen. Dazu passt, dass die Spielerseite einen Wechsel in die englische Premier League für die laufende Transferperiode inzwischen ausschließen soll - es sei denn, absolute Schwergewichte wie Manchester City, Manchester United, der FC Arsenal oder der FC Liverpool klopfen an. Dass sowohl Said El Mala selbst als auch seine Mutter sich einen BVB-Wechsel vorstellen können, berichtete zuletzt auch "Sky". Demnach soll die Ablöseforderung des 1. FC Köln in Höhe von angeblich 50 Millionen Euro die Dortmunder aber noch abschrecken. Finanzierbar wäre der El-Mala-Deal für den BVB ohnehin nur, wenn es in diesem Sommer noch einen nennenswerten Millionen-Abgang zu verzeichnen gibt. BVB: Adeyemi-Millionen für den El-Mala-Deal? Heißester Kandidat dafür ist derzeit Karim Adeyemi, der sich mit dem FC Barcelona über einen Wechsel geeinigt haben soll. Berichten zufolge laufen zwischen den Katalanen und dem BVB aktuell die Ablöseverhandlungen. Ein erstes Barca-Angebot über 20 Millionen Euro sollen die Schwarz-Gelben abgelehnt haben. Der BVB wird aller Voraussicht nach allerdings von seinen ursprünglichen Vorstellungen abrücken müssen, noch mehr als 40 Millionen Euro für Adeyemi zu kassieren. Die gewöhnlich gut informierten "Ruhr Nachrichten" schrieben, eine solche Summe zu erzielen, werde für den deutschen Vizemeister angesichts der kurzen Vertragslaufzeit des 24-Jährigen bis 2027 "schwer bis unmöglich".