1. FC Köln: Weitere Hintergründe zum El-Mala-Hammer durchgesickert
Am Donnerstagabend gab der 1. FC Köln die überraschende Vertragsverlängerung mit Said El Mala bekannt, der zuvor von Borussia Dortmund und RB Leipzig umworben wurde. Medienberichten zufolge ist im nun bis 2031 datierten Arbeitspapier des 19-Jährigen keine Ausstiegsklausel enthalten. Dafür steigt der 19-Jährige offenbar zum Top-Verdiener des Effzeh auf. Am Donnerstag ließen Said El Mala und der 1. FC Köln die Bombe platzen: Zwar verkündete der 19-Jährige in einem Video seinen Wechsel - allerdings nur den seiner Trikotnummer von der 13 auf die 10. Den Geißböcken bleibt der Linksaußen auch in der neuen Saison erhalten, verlängerte sogar bis 2031 in der Domstadt. Laut "Sky" und "Bild" ist in dem neuen Arbeitspapier weiterhin keine Ausstiegsklausel enthalten. Dafür erhält der Youngster nach Informationen des Boulevardblattes eine üppige Gehaltserhöhung, die sein jährliches Salär auf drei Millionen Euro schraubt. Bislang hat El Mala "nur" 1,5 Millionen Euro pro Jahr inklusive Boni von dem Bundesligisten erhalten, heißt es. Durch die Verdopplung seines Gehaltes ist der deutsche U21-Nationalspieler nun der Topverdiener der Geißböcke, so die "Bild". 1. FC Köln ließ Deal mit RB Leipzig platzen Durch die am Donnerstag verkündete Vertragsverlängerung ist klar, dass der heftig umworbene Shootingstar der Kölner auch in der neuen Saison für die Domstädter aufläuft. Nachdem der BVB aus dem Poker um den deutschen U21-Nationalspieler ausgestiegen war, machten zuletzt Gerüchte um einen Wechsel zu RB Leipzig die Runde. Doch auch ein millionenschwerer Transfer zu den Sachsen wird - zumindest in diesem Sommer - nicht über die Bühne gehen. Den "Bild"-Informationen nach beendete der 1. FC Köln den El-Mala-Poker mit dem zweifachen Pokalsieger zuletzt selbst. Einen Wechsel des Leistungsträgers nur wenige Tage vor dem Deadline Day Anfang September habe man intern am Geißbockheim ausgeschlossen, die Sorgen vor einem Kaugummi-Poker mit RB Leipzig wurden in der Domstadt zuletzt zu groß, sodass die Entscheidung gegen einen Verkauf getroffen wurde. Daher baut der Bundesligist darauf, El Mala bis zum nächsten Sommer halten zu können. Ein Wechsel in der Winter-Transferperiode sei zwar nicht gänzlich ausgeschlossen, werde aber wohl nur bei einem "unmoralischen Angebot" über die Bühne gehen, heißt es in dem Bericht der Zeitung weiter. Im Anschluss an die kommende Spielzeit werde der El-Mala-Poker aber wieder an Fahrt aufnehmen, prognostiziert die "Bild". Das Blatt spekuliert bereits darüber, dass dem 1. FC Köln im Falle einer weiteren herausragenden Saison des Linksaußen sogar eine Ablöse jenseits der 100-Millionen-Euro-Marke winken könnte.