100-Mio.-Euro-Talent beim FC Bayern gehandelt
Der FC Bayern soll einer von mehreren europäischen Top-Klubs sein, die das brasilianische Wunderkind Eduardo Conceicao von Palmeiras São Paulo auf dem Zettel haben.
Über das Interesse des deutschen Rekordmeisters an dem erst 16 Jahre alten Offensivakteur berichtet das Portal "CaughtOffside".
Auch der FC Arsenal, Manchester United, der FC Barcelona, Real Madrid und Paris Saint-Germain werden genannt. In der Pole Position im Werben um Conceicao soll sich demnach allerdings der FC Chelsea befinden.
Die Blues sollen bereits mehrfach den Austausch mit Palmeiras gesucht haben und planen, das Juwel pünktlich zu seinem 18. Geburtstag nach London zu lotsen.
Auch die City-Group soll sich nach Conceicao erkundigt haben. Wegen der unklaren Lage bei Manchester City aufgrund der Verstöße gegen die Premier-League-Finanzregeln gibt es allerdings einige Fragezeichen.
FC Bayern interessiert? Conceicao könnte 100 Mio. Euro kosten
Klar scheint: Ein Schnäppchen ist bei Conceicao nicht zu erwarten - im Gegenteil.
Die Rekord-Transfers des FC Bayern:RangNameSaisonabgebender VereinAblöse1Harry Kane23/24Tottenham95,00 Mio. €2Lucas Hernández19/20Atlético Madrid80,00 Mio. €3Luis Díaz25/26Liverpool70,00 Mio. €4Matthijs de Ligt22/23Juventus67,00 Mio. €5Michael Olise24/25Crystal Palace53,00 Mio. €6João Palhinha24/25FC Fulham51,00 Mio. €7Min-jae Kim23/24SSC Neapel50,00 Mio. €8Nathaniel Brown26/27E. Frankfurt50,00 Mio. €9Ismael Saibari26/27PSV50,00 Mio. €10Leroy Sané20/21Man City49,00 Mio. €
"Palmeiras bereitet sich auf Angebote für Eduardo Conceicao vor", wird eine Quelle aus der Beraterbranche in dem Bericht zitiert. "Einige Verantwortliche des Vereins sprechen bereits von einer Ablösesumme von bis zu 100 Millionen Euro."
Andere Quellen sollen davon ausgehen, dass Conceicao mindestens so teuer wird wie sein Landsmann Estevao, für den Chelsea im Sommer 2025 immerhin 45 Millionen Euro an Palmeiras überwies.
So oder so wäre ein möglicher Transfer des Teenagers für den FC Bayern eine gewaltige Investition, sitzt das Geld in München doch bekanntlich nicht so locker wie auf der Insel.