DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,69 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,36 % 65,11 USD 22:59:58 Brent +1,67 % 88,52 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin -0,08 % 62.976,16 USD 04:05:30 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

2. Bundesliga: KSC enorm stark - Lautern rettet Remis ins Ziel

Allgemein

Der Gast aus Karlsruhe konnte mit breiter Brust auf den Betzenberg reisen, denn die Badener waren optimal in die Saison gestartet. Mit dem 2:1-Erfolg über Arminia Bielefeld hatte man gleich mal drei Punkte eingesackt. Gute Sache für den neuen Coach Maximilian Senft, der auf der KSC-Bank Christian Eichner abgelöst hat. Ähnlich der FCK, der mit dem 0:0 bei Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg zufrieden sein konnte. Die Zuschauer auf dem Betze waren gleich heiß. Riesen-Stimmung in der Arena, zumal beide Teams auch gleich mit viel Schwung loslegten. Intensive Zweikämpfe, viel Tempo, Tiefenläufe und auch rasch der ein oder andere Abschluss prägten die Partie von der ersten Minute an. Mergim Berisha hatte die erste Gelegenheit für den FCK, als er nach acht Minuten im Strafraum geblockt wurde. Auf der anderen Seite hatte Moritz Broschinski schon drei Minuten früher eine Torannäherung, als ihm aus halblinker Position ebenfalls ein gegnerisches Bein beim Schuss im Weg stand. KSC - Hoffnung auf Broschinski Der Ex-Bochumer Broschinski, der zur neuen Saison aus Basel nach Karlsruhe gewechselt war, gilt im Klub als ganz großer Hoffnungsträger. Schon beim Auftakt gegen Bielefeld traf er gleich mal doppelt, jeweils auf Vorlage des spielstarken Strategen Marvin Wanitzek - dies könnte ein tolles Zweitliga-Duo werden. Erst aber mussten sich die Karlsruher einem enorm aggressiv agierenden Heimteam erwehren. Es ging zur Sache. Vor allem Marlon Ritter auf der linken Lauterer Seite sorgte mit grenzwertigen Aktionen für Stimmung, hatte schon bald mit Lilian Egloff und Deniz Ofli gleich zwei Karlsruher massiv gegen sich aufgebracht. Schiri Richard Hempel, Sozialpädagoge aus Bautzen, hatte jede Menge zu tun, um die Emotionen der Akteure unter Kontrolle zu halten - was er wirklich gut machte. Euphorie in Lautern, Chancen für Karlsruhe Fast 34.000 Dauerkarten hat der FCK vor dieser Spielzeit verkauft - die Fans hoffen auf den Aufstieg in die Bundesliga. Sie mussten in der 35. Minute aber den Atem anhalten, als Broschinski nach einem FCK-Fehler im Aufbau aus 17 Metern zentral zum Schuss kam, aber an Keeper Julian Krahl scheiterte. Sekunden vor dem Pausenpfiff die nächste Chance für den Neu-Karlsruher: Doch Broschinski scheiterte - diesmal aus elf Metern - an Krahl. Wenig später musste Broschinski angeschlagen ausgewechselt werden. Der FCK, der sich im ersten Durchgang vor dem gegnerischen Tor viel zu harmlos gezeigt hatte, versuchte im zweiten Abschnitt noch einmal das Tempo anzuziehen. Doch auch die nächste große Möglichkeit bot sich dem KSC: Nach katastrophalem Rückpass von Jacob Rasmussen lief Rafael Pinto Pedrosa allein auf Krahl zu, doch der Keeper riskierte an der Strafraumgrenze alles und klärte den aufspringenden Ball mit der Brust. FCK-Keeper Krahl in großer Form Krahl wurde zunehmend zum ganz großen Rückhalt der Lauterer. In der 67. Minute musste er sich enorm strecken, um einen fulminanten Fernschuss von Christoph Kobald aus dem rechten Winkel zu fischen. Lautern bei St. Pauli, Karlsruhe gegen Wolfsburg Kaiserslautern ist am Sonntagmittag beim FC St. Pauli zu Gast (13.30 Uhr). Karlsruhe empfängt am Samstagmittag den VfL Wolfsburg (13 Uhr).

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