DAX +0,74 % 26.319,45 Pkt 18:00:00 MDAX -0,06 % 32.407,20 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,33 % 6.523,86 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,57 % 54.036,93 Pkt 22:50:36 S&P 500 +0,44 % 7.757,64 Pkt 22:50:24 Nasdaq +1,24 % 26.690,62 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,12 % 65.606,71 Pkt 08:45:02 Gold +1,36 % 4.399,70 USD 22:59:55 Silber +0,26 % 63,50 USD 22:59:56 Brent 0,00 % 83,55 USD 22:59:58 WTI 0,00 % 78,18 USD 22:59:59 Bitcoin -0,01 % 64.900,17 USD 12:15:47 EUR/USD +0,04 % 1,15620 USD 23:29:57 EUR/GBP -0,15 % 0,85670 GBP 23:29:57 EUR/CHF +0,13 % 0,93350 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,13 % 182,378 JPY 23:29:57

2. Liga ist zurück, DHB-Junioren spielen um EM-Gold, bei Schwimm-EM geht's ins Becken: Der Sport-Tag am Sonntag, den 9. August 2026

Sport

Der Sport-Tag Ausbootung bringt Nationalspielerin einen WM-Vorteil Anders als ihre WNBA-Kolleginnen wird Luisa Geiselsöder den deutschen Basketballerinnen bereits zu Beginn der WM-Vorbereitung zur Verfügung stehen. Weil die 26-Jährige in den Planungen ihres Klubs Portland Fire keine Rolle mehr spielt, erteilte der Verein Geiselsöder die vorzeitige Freigabe. Der Vertrag wurde bis zum Ende der Saison ausgesetzt, wie US-Medien berichten. Das deutsche Team trifft sich heute in Ludwigsburg, morgen steht das erste Training an. Am Samstag findet in der MHP Arena das erste Testspiel gegen Spanien statt. "Ich freue mich riesig, schon jetzt zum Team zu stoßen, die Mädels zu sehen und die gesamte Vorbereitung inklusive der Testspiele mitmachen zu können", sagte Geiselsöder. In Portland zählte sie anfangs noch zur Stammformation und bestritt 21 Spiele. Zuletzt stand sie aber gar nicht mehr auf dem Parkett. Die anderen WNBA-Spielerinnen werden erst kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft in Berlin (4. bis 13. September) zur Mannschaft stoßen. Leonie Fiebich, Satou und Nyara Sabally sowie Frieda Bühner sind noch in den USA gefordert. Auch Bundestrainer Olaf Lange kommt erst etwas später zum Team, weil er parallel als Assistent in Toronto angestellt ist. Einstiger DFB-Lieblingsstürmer nur noch auf Abstellgleis Für Niclas Füllkrug läuft es gar nicht gut. In der Rückrunde war er an die AC Mailand verliehen, schoss aber in 20 Spielen nur ein Tor, konnte nicht überzeugen. Nun muss er zurück zu West Ham United - doch der Klub plant nicht mit dem Stürmer, der bei der EM 2024 zum Fanliebling avanciert war. Er war nicht beim Media Day der Hammers dabei, wo die Mannschaftsfotos entstehen. Laut Berichten darf er nicht einmal mit dem Team trainieren. Im Aufgebot das Spiel im League Cup gegen Portmouth (3:1) stand er ebenfalls nicht. Und es kommt noch dicker: In der offiziellen Kaderliste wurde allen Spielern eine Rückennummer zugewiesen - nur Füllkrug nicht. Seine 11, die er vor seiner Leihe getragen hatte, wurde anderweitig vergeben. Bei West Ham steht er noch bis 2028 unter Vertrag - die Suche nach einem neuen Arbeitgeber läuft. Ein Wechsel zum FC Venedig platzte wohl aufgrund zu hoher Ablöseforderungen von West Ham. Trotz "scheiß Zecke": Weggefährtin setzt auf Lückenkemper Lisa Mayer traut ihrer früheren Staffel-Partnerin Gina Lückenkemper trotz einer schwierigen Vorbereitung gute Auftritte bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham zu. Lückenkemper sei "eine Athletin, die mit Drucksituationen mehr als eindrucksvoll umgehen kann. Die schon oft gezeigt hat, dass sie performen kann, wenn es darauf ankommt", sagte die ehemalige Sprinterin Mayer. Lückenkemper war zuletzt von einem Zeckenbiss am Hinterkopf ausgebremst worden. "Ich musste Antibiotikum nehmen, diese scheiß Zecke hat echt ein paar Mal das Nervensystem gebissen", hatte Lückenkemper gesagt. Bei der DM Ende Juli in Wattenscheid rettete sie mit einer Zeit von 11,29 Sekunden Platz drei. Am Montag will die Europameisterin von 2022 nun zum vierten Mal in Serie das EM-Finale über 100 Meter erreichen. "Ich hatte auch ein bisschen Kontakt mit ihr. Ich glaube, sie ist guter Dinge, sie ist gut vorbereitet. Sie konnte auch nochmal einen Step machen seit den deutschen Meisterschaften", sagte Mayer, die gemeinsam mit Lückenkemper in der Staffel vor vier Jahren in München EM-Gold und 2024 in Paris die olympische Bronzemedaille gewann: "Ich wünsche ihr, dass sie im Einzel das Bestmögliche aus den Meisterschaften rausholt. Und ich glaube, gerade mit der Staffel ist natürlich alles drin. Da dürfen es auch gerne zwei Medaillen sein." Messis Klub trauert mit Superstar - und verliert ohne ihn Inter Miami hat im ersten Spiel nach dem Tod von Lionel Messis Vater Jorge sein tiefes Mitgefühl ausgedrückt. Vor dem Anpfiff des Gruppenspiels im Leagues Cup gegen Monterrey gab es eine Schweigeminute, außerdem liefen alle Spieler mit Trauerflor auf. Messis Nationalmannschaftskollege und guter Freund Rodrigo de Paul zog nach dem Führungstreffer sein Trikot mit der Nummer sieben aus und streifte sich stattdessen Messis Trikot mit der Nummer zehn über. Messi war am Samstag nach Argentinien gereist, nach dem sein Vater im Alter von 68 Jahren in der Nacht von Freitag auf Samstag in einer Klinik in seiner Heimatstadt Rosario verstarb. "Unsere Herzen sind bei unserem Kapitän Leo und der gesamten Familie Messi", schrieb Inter Miami in einer Stellungnahme. In Abwesenheit des argentinischen Superstars lief es für den Meister der MLS sportlich nicht nach Plan, trotz der zwischenzeitlichen Führung durch de Paul (32.) gab es gegen CF Monterrey noch eine 1:2-Niederlage. Nach dem Sieg zum Auftakt hat Miami in seiner Gruppe aber weiter eine Chance aufs Weiterkommen. Topfavoritin erleidet schwere Klatsche in Toronto Topfavoritin Aryna Sabalenka ist beim Masters-Turnier in Toronto überraschend bereits im Achtelfinale gescheitert. Die Weltranglistenerste unterlag der an Position 16 gesetzten Russin Jekaterina Alexandrowa mit 6:7 (3:7), 6:4, 4:6 und musste damit die nächste Enttäuschung verkraften. Damit könnte ihr die Kasachin Jelena Rybakina im Kampf um die Spitzenposition weiter auf die Pelle rücken, die Nummer zwei der Welt trifft am Abend im Achtelfinale auf Ljudmila Samsonowa. Sabalenka arbeitete sich nach unglücklich verlaufenem ersten Satz mit einer Steigerung ins Spiel zurück, letztlich musste sich die Belarussin aber nach 2:29 Stunden geschlagen geben. Auf Hartplatz kassierte sie damit ihre erst zweite Niederlage im 27. Spiel in 2026, nach dem es zuletzt bereits auf Sand und Rasen eher holprig gelaufen war. Alexandrowa trifft nun im Viertelfinale auf die Ukrainerin Elina Switolina. "Ich habe versucht, so viel Risiko wie möglich einzugehen, weil ich das Gefühl hatte, dass dies der einzige Weg war, mir Chancen zu erspielen", sagte Alexandrowa: "Das führte zwar zu viel mehr Fehlern, aber gleichzeitig habe ich mir auch viel mehr Chancen erarbeitet." Früherer Leichtathletik-Star macht "haushohem Favoriten" Druck Aus Sicht des früheren Zehnkampf-Stars Frank Busemann kann es für Leo Neugebauer bei der EM in Birmingham nur eine Zielsetzung geben. Alles andere als der Titel wäre angesichts der Erwartungshaltung "eine Enttäuschung", sagte Busemann: "Er ist der haushohe Favorit. Aber Zehnkampf besteht aus zehn Disziplinen." Nach Olympia-Silber und WM-Gold fehlt Zehnkämpfer Neugebauer in seiner Medaillensammlung nur noch Edelmetall bei einer Europameisterschaft. Mit der Rolle des Goldanwärters gehe Neugebauer aber "locker um", sagte Busemann: "Er will einen schönen Wettkampf machen und natürlich eine Medaille gewinnen." Er selbst freue sich auf die EM, "weil ich glaube, dass der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) gut aufgestellt ist, viele Athleten am Start hat, die Leistung drauf haben und überraschen können. Das ist immer ein gesunder Mix", sagte Busemann: "Ich sage, dass wir zwölf Medaillen gewinnen können." Messi reist zur Trauerfeier für seinen Vater Lionel Messi ist aus der US-Stadt Miami nach Argentinien gereist, um von seinem verstorbenen Vater Jorge Abschied zu nehmen. Der Privatjet mit dem argentinischen Fußball-Weltstar, seiner Frau und den drei Kindern landete am späten Abend (Ortszeit) in der Stadt Rosario, wie örtliche Medien berichteten. Vom Flughafen sei die Familie Messi zum Friedhof El Prado gefahren worden, auf dem eine private Trauerfeier stattfinde. Messis Vater, der zugleich sein Berater war, war am Samstag im Alter von 68 Jahren in einer Klinik gestorben. Weitere Einzelheiten zu den Gesundheitsproblemen, die zu seinem Tod führten, wurden nicht bekannt gegeben. Die Familie hatte bereits im Juni während der Fußball-WM mitgeteilt, dass Jorge Messi krank war. Nach dem Tod äußerte sich die Familie zunächst nicht. Nach der 0:1-Niederlage Argentiniens gegen Spanien im jüngsten WM-Finale war Messi in seine Heimatstadt geflogen, um bei seinem Vater zu sein. Nach mehr als einer Woche kehrte er laut der Zeitung "La Nación" am 29. Juli in die USA zurück.

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