20 Jahre Core 2 Duo: Der Prozessor, der Intel zurück in die Spur brachte
Inhaltsverzeichnis Am 26. Juli 2006 begann Intel mit dem Verkauf der Core-2-Duo-Prozessoren. Nach dem Flop der Baureihe Pentium 4 mit hohem Energiebedarf und zu niedrigen Taktraten sowie dem Erfolg der Athlon 64 X2 von AMD stand Intel unter massivem Zugzwang. Die Rückschau offenbart, wie aus einer Notlösung die Basis für alle nachfolgenden Core-Generationen bis zu den aktuellen Intel-CPUs entstand. Wir beleuchten auch die Vorgeschichte, wie ein sparsames Mobildesign den Chiphersteller rettete, welchen enormen Performancesprung die Core 2 Duo brachten und wie es um die Effizienz bestellt war. Zudem gehen wir auf die wesentlichen Unterschiede und vor allem Verbesserungen zum Netburst-Design der Pentium 4 ein. c’t kompakt Nach dem Pentium-4-Schlamassel und unter massivem Druck durch AMDs Athlon 64 X2 adaptierte Intel das effiziente Mobil-Design der Pentium M als kurzfristige Basis des Core 2. Mit drastischen Architekturänderungen verdoppelte der Core 2 Duo die Effizienz und rechnete deutlich schneller als die Vorgänger. Der Erfolg von 2006 zementierte das Design für Jahrzehnte bis hin zu den kommenden, für 2027 geplanten „Nova Lake“-Prozessoren. Mehr zu Prozessoren Die Prozessoren der Serie Core 2 Duo brachten viele Neuerungen bei der Kernarchitektur, richteten den Fokus stärker auf den Energiebedarf und führten CPU-Schlafzustände wie C-States bei Desktop-Prozessoren ein. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "20 Jahre Core 2 Duo: Der Prozessor, der Intel zurück in die Spur brachte". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.