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25-Millionen-Wechsel naht - und führt zu Kuriosum

Sport

09.08.2026 • 08:59 Uhr Der VfL Wolfsburg gibt Stürmer Dzenan Pejcinovic ab. Das führt zu einer kuriosen Situation rund um den Zweitliga-Auftakt - der VfB bekommt derweil seinen Wunschspieler. Der VfB Stuttgart ist seinem Wunschtransfer ganz nahe. Nach zähem Ringen um die Ablösesumme mit Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg steht eine Verpflichtung von Stürmer Dzenan Pejcinovic offenbar kurz bevor. Das berichten der kicker und die Wolfsburger Allgemeine Zeitung. „Wir sind uns mit einem Verein einig“, bestätigte Wolfsburgs Geschäftsführer Sport Dieter Hecking dem kicker zudem, verkündete den abnehmenden Verein dabei aber noch nicht offiziell. Als Ablöse stehen 25 Millionen Euro im Raum. Kurios: Pejcinovic stand gegen den 1. FC Kaiserslautern beim Zweitligaauftakt (0:0) trotz der Entwicklung noch im Kader. Eingewechselt wurde er nicht, obwohl der VfL in Schlussphase einen treffsicheren Stürmer noch gut hätte gebrauchen können. So kam es zu der kuriosen Situation um Pejcinovic VfL-Trainer Tobias Strobl erklärte dazu: „Es kam ein ganz klares Signal vom Verein, dass wir auf einer Zielgeraden mit einem anderen Verein sind und deswegen war es für uns klar, dass wir Dzenan nicht mehr als Einwechselspieler zur Verfügung haben.“ Warum Pejcinovic dennoch im Kader stand? „Weil die Einigung so spät kam, dass wir dann keinen mehr wuschig machen wollten und auch keinen zur Nachnominierung hatten und dann auch der Mannschaft den Fokus vom Spiel nicht wegnehmen wollten“, ergänzte Strobl. Beschleunigt wurde der bevorstehende Transfer (der Medizincheck steht noch aus) auf den letzten Metern offenbar durch den geplatzten Transfer Fisnik Asllanis, der eigentlich von der TSG Hoffenheim zu RB Leipzig wechseln sollte. Weil die Roten Bullen auch Pejcinovic auf dem Zettel hatten, drängte Stuttgart auf eine Einigung – und ließ sich den Wunschspieler nach zähen Verhandlungen viel kosten.

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