DAX +0,66 % 25.629,24 Pkt 18:00:00 MDAX -0,82 % 31.980,52 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,21 % 6.358,01 Pkt 18:00:00 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +1,43 % 4.107,00 USD 22:59:54 Silber +0,34 % 57,79 USD 22:59:48 Brent 0,00 % 90,12 USD 20:28:19 WTI 0,00 % 84,67 USD 22:59:59 Bitcoin +1,14 % 63.477,59 USD 06:24:30 EUR/USD +0,52 % 1,15270 USD 23:29:53 EUR/GBP -0,31 % 0,85510 GBP 23:29:53 EUR/CHF -0,23 % 0,93060 CHF 23:29:53 EUR/JPY -3,08 % 181,491 JPY 23:29:53

280 Mitarbeiter verlieren ihren Job

Wirtschaft

Startseite Bayern Fehlende Aufträge: Druckerei in Bayern schließt – 280 Mitarbeiter verlieren ihren Job Von: Theresa Salmansberger Uns auf Google folgen Eine Druckerei in Unterfranken macht dicht. Bis spätestens Ende 2027 soll der Betrieb eingestellt werden – rund 280 Beschäftigte sind betroffen. Höchberg – Die unterfränkische Druckerei Vogel Druck in Höchberg bei Würzburg wird spätestens Ende 2027 ihren Betrieb einstellen. Rund 280 Beschäftigte verlieren damit ihre Stelle. Hintergrund sind anhaltende wirtschaftliche Verluste, wie die Muttergesellschaft Bertelsmann Marketing Services bekannt gab. Vogel Druck: Schließung wegen Verlusten und schrumpfendem Markt Druckereichef Ulrich Cordes, der zugleich als Finanzvorstand der Bertelsmann Marketing Services fungiert, nannte dauerhaft rote Zahlen als ausschlaggebenden Grund für die Entscheidung. Eine Trendwende sei nicht in Sicht. Gedruckte Zeitschriften und Kataloge finden demnach seit Jahren immer weniger Abnehmer – die Nachfrage ist deutlich eingebrochen. Vogel Druck agiert zwar eigenständig, ist aber Teil des Bertelsmann-Konzerns. Unter dem Dach der Bertelsmann Marketing Services sind mehrere Tochtergesellschaften gebündelt – darunter verschiedene Druckereien im In- und Ausland. Sozialverträgliche Lösungen sollen in den nächsten Wochen verhandelt werden Für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen nun möglichst verträgliche Ausstiegswege gefunden werden. Die Unternehmensführung will in den kommenden Wochen mit den Arbeitnehmervertretern über die konkreten Rahmenbedingungen verhandeln. (Quelle: dpa) (res)

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