45 Millionen Euro Ablöse! Bundesligist schlug Megadeal für Offensivstar aus
Nach Informationen der Bild wollte der englische Erstligist Brighton & Hove Albion den 24-Jährigen in den letzten Zügen des Sommer-Transferfensters unbedingt noch unter Vertrag nehmen und war demnach bereit, eine Summe von rund 45 Millionen Euro auf den Tisch zu legen.
Bei der Werkself schätzte man den sportlichen Wert Tillmans jedoch höher ein als die potenzielle Ablöse und erteilte einem Last-Minute-Wechsel des Offensivspielers dementsprechend eine Absage. Bereits in der Woche zuvor hatte Leverkusen die Engländer mit einem Angebot in ähnlicher etwas geringerer Höhe abblitzen lassen.
Tillman war im Sommer 2025 vom niederländischen Topklub PSV Eindhoven nach Leverkusen gewechselt, B04 zahlte damals eine Entschädigung von rund 35 Millionen Euro.
In seiner ersten Spielzeit im Trikot der Werkself konnte der 24-Jährige die Erwartungen an ihn allerdings nur bedingt erfüllen. Unter Ex-Coach Kasper Hjulmand kam er nur sporadisch zum Zug und sammelte in wettbewerbsübergreifend 42 Spielen nur neun Torbeteiligungen (acht Treffer, ein Assist).
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Wie geht es für Malik Tillman bei Bayer Leverkusen weiter?
Auch deshalb galt Tillman zwischenzeitlich als heißer Kandidat auf einen Sommer-Transfer. "Das, was ich bisher gezeigt habe, war nicht das, was ich kann. Die vergangene Saison war die schlechteste, die ich in meiner Karriere gespielt habe", sagte er noch im August in einem Interview mit der Sport Bild. "Es ging um das Vertrauen des Trainers und um die Rückendeckung aus dem Verein. Das sind Dinge, die mir gefehlt haben."
Unter dem neuen Trainer Carles Martinez soll Tillman nun endlich sein Potenzial abrufen - der Spanier sieht ihn sowohl auf der Spielmacher-Position als auch neben Aleix Garcia im defensiven Mittelfeld. Beim Bundesliga-Auftakt am vergangenen Wochenende stand Tillman in der Startelf. Leverkusen verlor die Partie gegen Aufsteiger SC Elversberg jedoch knapp mit 2:3.