90 Prozent Migranten: Experte: Schließt Deutschlands gefährlichste Schule!
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Ludwigshafen – Die Karolina-Burger-Realschule ist außer Kontrolle. Ein Drittel der Lehrer hat sich krankgemeldet. Gewalt, Vandalismus, Schlägereien sind inzwischen an der Tages(un)ordnung. Immer wieder lösen Schüler Feuer-Fehlalarme aus – als „Rache-Aktion“ gegen Lehrer und Schule. Die Probleme wurden laut Lehrerverband jahrelang von den zuständigen Behörden kleingeredet. Dazu kommt der hohe Migrationsanteil von 90 Prozent. Deshalb rät Migrations-Experte Ahmad Mansour (50) gegenüber BILD: „Ich würde die Schule vollständig schließen und die Schüler auf andere Schulen verteilen.“ 35 Jahre lang regierte in Rheinland-Pfalz die SPD, dann wurde sie von der CDU abgelöst. Die übernahm nach ihrem Wahlsieg im März 2026 auch das Bildungsministerium – und griff jetzt durch. Bereits in der zweiten Schulwoche nach den Sommerferien wurde der Leiter der Ludwigshafener Problemschule, Oliver Kästel (56, kandidierte zuvor als Ortsbürgermeister für die SPD Meckenheim), abgesetzt. Mansour weiter zu BILD: „So darf es nicht weitergehen.“ Für ihn reicht es nicht, nur die Schulleitung auszutauschen: „Eine Schule darf kein Ort werden, an dem Gewalt zum Alltag gehört.“ Schuld an der Eskalation sind seiner Meinung nach: „Gewalt in den Familien, der Einfluss sozialer Medien, verunsicherte Lehrer sowie fehlendes politisches Rückgrat gegenüber Lehrkräften und Schulleitungen.“ „Brennglas einer gescheiterten Integrationspolitik“ Für die Sozialwissenschaftlerin Susanne Schröter (68) sind die katastrophalen Zustände an der Karolina-Burger-Realschule das „Brennglas einer gescheiterten Integrationspolitik“. Die Frankfurter Wissenschaftlerin klagt die Politik an: „Es ist nicht das erste Mal, dass eine Schule mit einem hohen Migrationsanteil negativ in die Schlagzeilen gerät, sondern es ist vielmehr symptomatisch.“ Deutschlandweit wachsen die Angriffe gegen Lehrer und besonders gegen Lehrerinnen. In 35 Prozent aller Schulen ist es bereits zu Gewalt durch Schüler gekommen, 21 Prozent aller Lehrkräfte wurden Opfer von körperlicher Gewalt. Lehrerverband: „Lehrer sind die ärmsten Schweine“ Heinz-Peter Meidinger (71), Ehrenpräsident des Deutschen Lehrerverbands, sieht bei einem Teil der Schüler mit Migrationshintergrund eine niedrigere Hemmschwelle für Gewalt. Er sagt zu BILD: „Da sind viele Fehler an der Schule gemacht worden, dass die Schulleitung offensichtlich nicht hinter den Lehrern gestanden hat. Die Schüler sind an den Schulen nicht so geworden, sie haben ihr Konfliktpotenzial und ihre Probleme mitgebracht. Die Lehrer sind hier die ärmsten Schweine.“ Das Hauptproblem aus seiner Sicht: ein zu hoher Migrationsanteil und gescheiterte Integration! Meidinger: „Wir haben sehr häufig Probleme an solchen Schulen mit hohem Migrationsanteil, das sind Brennpunktschulen.“ Er ist für eine bessere Verteilung der Schüler – bevor es hochprozentige Migranten-Schulen gibt. Meidinger: „Deutsche Eltern flüchten vor solchen Schulen, dadurch verstärkt sich der Effekt. Wir haben Hunderte Schulen mit solchen Problemen in Deutschland .“ Er warnt: „Solche Zustände beschleunigen den Niedergang im deutschen Schulsystem.“ Unter den 800 Schülern an der Ludwigshafener Realschule soll es bis zu 150 Störenfriede geben. Viele ihrer Mitschüler leiden unter ihnen. Ein Schüler der Karolina-Burger-Schule sagt zu BILD: „Wenn wir uns mal bewerben, und da steht der Name unserer Schule auf dem Abschlusszeugnis, wer weiß, ob wir dann überhaupt genommen werden, weil dann alle Schüler von dort als Problem-Menschen gelten.“