A3 in Bayern: Pkw auf Gleisbett geschleudert, drei Tote
Startseite Bayern Regensburg & Oberpfalz Pkw von A3 auf Bahnstrecke geschleudert: Drei Tote bei schwerem Unfall – Details zu Opfern Von: Katarina Amtmann Uns auf Google folgen Mitten im Berufsverkehr ist ein Auto von der Autobahn abgekommen und auf einem Gleisbett gelandet. Drei Menschen sind gestorben. Nittendorf – Update vom 7. August, 10.53 Uhr: „Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam der alleinbeteiligte Pkw gestern gegen 07:00 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und stürzte auf das Gleisbett. Die drei Fahrzeuginsassen verstarben noch an der Unfallstelle.“ Das teilte die Polizei mit. Bei den Todesopfern handelt es sich um einen 51-jährigen Fahrer und einen 33-jährigen Beifahrer – beide deutsche Staatsangehörige – sowie einen 16-jährigen Mitfahrer mit kosovarischer Staatsangehörigkeit. Alle drei hatten ihren Wohnsitz im Main-Taunus-Kreis. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang liegen nun in den Händen der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg. Warum der Wagen von der Fahrbahn abkam, ist derzeit noch vollständig offen – die Ursache ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Update vom 6. August, 13.38 Uhr: Das Fahrzeug, das bei dem tödlichen Unfall auf der A3 bei Nittendorf ins Gleisbett gestürzt war, ist geborgen. Darüber berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung. Mit dem Abschluss der Bergungsarbeiten konnte die Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Nürnberg wieder für den Verkehr freigegeben werden. „Die polizeilichen Ermittlungen zum Unfallhergang dauern weiterhin an. Hierzu werden unter anderem die Erkenntnisse der Unfallaufnahme sowie das Gutachten des hinzugezogenen Sachverständigen ausgewertet“, heißt es weiter. Tragischer Unfall in Bayern: Auto stürzt neben Autobahn auf Gleise – Drei Tote Update vom 6. August, 12.01 Uhr: Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A3 bei Nittendorf hat am Morgen weitreichende Folgen für den Bahn- und Autobahnverkehr. Bei dem Unfall starben drei Männer – und ein Regionalzug blieb wegen einer beschädigten Oberleitung liegen und musste evakuiert werden. Der Unfall ereignete sich, als ein Fahrzeug auf der Autobahn A3 bei Nittendorf von der Fahrbahn abkam und in das darunterliegende Gleisbett schleuderte. Dabei wurde die Oberleitung der Bahnstrecke Regensburg–Nürnberg beschädigt. Die drei Männer im Fahrzeug kamen ums Leben. Infolge des Oberleitungsschadens verlor ein Regionalzug seine Stromversorgung und blieb liegen. Laut Polizeiangaben saßen rund 80 Passagiere in dem betroffenen Zug. Für die gestrandeten Fahrgäste wurde auf einem zweiten Gleis ein Ersatzzug bereitgestellt, in den sie umsteigen konnten. Der evakuierte Zug müsse abgeschleppt werden, sagte ein Sprecher des Bahnunternehmens Agilis. Wegen der Bergungsarbeiten an der Unfallstelle in Nittendorf sind die Bahnstrecke Regensburg-Nürnberg sowie die über den Gleisen querende A3 in Fahrtrichtung Nürnberg komplett gesperrt. Auto von A3 auf Bahnstrecke geschleudert: Drei Tote bei Unfall – Zug muss evakuiert werden Update vom 6. August, 10.27 Uhr: „Im Zusammenhang mit dem tödlichen Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A3 wurde eine Oberleitung der Bahnstrecke Nürnberg–Regensburg beschädigt.“ Das teilte die Polizei in einer weiteren Pressemitteilung mit. Wegen der beschädigten Oberleitung kamen zwei Regionalzüge südlich der Unfallstelle zum Stehen und konnten ihre Fahrt nicht fortsetzen. Einer der Züge ist seitdem vollständig ohne Stromversorgung. Mehr als 80 Fahrgäste müssen nun aus diesem Zug evakuiert werden, wie die Polizei mitteilte. Die Evakuierung läuft laut Polizeiangaben in enger Zusammenarbeit zwischen den Rettungskräften und der Deutschen Bahn. Das verunglückte Fahrzeug war auf das Gleisbett gestürzt. Die Bergung des Pkw läuft derzeit mithilfe eines Krans. Polizei, Feuerwehr, Bundespolizei und Deutsche Bahn sind weiterhin mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Drei Tote bei Unfall auf A3 in Bayern: Sperrungen dauern an Update vom 6. August, 9.13 Uhr: „Bei dem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A3 sind die drei männlichen Fahrzeuginsassen zwischenzeitlich verstorben. Die Sperrungen der A3 in Fahrtrichtung Nürnberg sowie der Bahnstrecke Nürnberg–Regensburg bestehen unverändert fort.“ Das teilte die Polizei in einer Pressemitteilung mit. Drei Männer sterben bei Unfall auf A3 – Aufwendige Bergungsarbeiten Die drei Männer befinden sich laut Polizeiangaben noch in dem verunglückten Pkw. Die Bergungsarbeiten gestalten sich demnach außerordentlich aufwendig und werden noch erhebliche Zeit in Anspruch nehmen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde ein Sachverständiger für Unfallanalyse eingeschaltet, der sich nach Polizeiangaben auf dem Weg zur Einsatzstelle befindet. Er soll helfen, die Ursache des Unglücks zu klären. Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort im Einsatz: Neben der Polizei sind auch Feuerwehr, Deutsche Bahn und Bundespolizei an der Unfallstelle tätig, wie die Polizei mitteilte. „Die Sperrungen der Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Nürnberg sowie der Bahnstrecke Nürnberg–Regensburg bestehen weiterhin. Angaben zur voraussichtlichen Dauer der Sperrmaßnahmen können derzeit noch nicht gemacht werden“, so die Polizei abschließend. Pkw schleudert von A3 auf Gleisbett: Autobahn und Bahnstrecke in Bayern gesperrt Erstmeldung vom 6. August, 9.08 Uhr: Ein Fahrzeug mit drei Personen an Bord ist in der Früh im Landkreis Regensburg von der Autobahn 3 abgekommen und auf einem Gleisbett zum Stehen gekommen. Der Unfall ereignete sich nahe Nittendorf – mit massiven Folgen für den morgendlichen Berufsverkehr. Schwerer Unfall in Bayern: Auto schleudert auf Gleise – Autobahn und Zugstrecke gesperrt „Die Bahnstrecke wurde zwischen Regensburg und Nürnberg komplett gesperrt“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz. Obwohl das Fahrzeug auf dem Gleisbett zum Liegen kam, stieß es mit keinem Zug zusammen. Dennoch trugen alle drei Insassen schwerste Verletzungen davon. Auch die über die Gleise führende A3 ist bei Nittendorf in Fahrtrichtung Nürnberg für den Verkehr gesperrt. „Es staut sich relativ weit zurück im Berufsverkehr, deshalb leiten wir schon in der Ausfahrt Sinzing raus“, erklärte der Polizeisprecher. Nach ersten Erkenntnissen war das Auto gegen 7 Uhr ohne Beteiligung eines weiteren Fahrzeugs nach rechts von der Straße abgekommen. Wie der Wagen schließlich auf den Gleisen landete, war zunächst Gegenstand der Ermittlungen. Angaben zu Alter und Geschlecht der verletzten Personen lagen zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht vor. (Quelle: dpa) (kam)