Abschied unterschreibt Julian Brandt in den Niederlanden
Julian Brandt setzt seine Karriere nach seinem Abschied von Borussia Dortmund bei Ajax Amsterdam in den Niederlanden fort. Der 30-jährige Mittelfeldspieler unterschrieb dort einen Vertrag bis 2029, wie Ajax mitteilte. Medienberichten zufolge waren unter anderem auch Juventus Turin, Galatasaray Istanbul und Leeds United am 48-maligen deutschen Fußball-Nationalspieler interessiert. „Wir waren mehrere Monate in Gesprächen, und er hatte auch die Möglichkeit, bei anderen Vereinen zu unterschreiben“, bestätigte Amsterdams Technischer Direktor Jordi Cruyff. „Mit Julian holen wir einen international hochkarätigen Spieler mit viel Erfahrung und einer fantastischen Mentalität. Ich bin überzeugt, dass er unsere Mannschaft deutlich verstärken wird.“ Brandt war im Sommer 2019 von Bayer Leverkusen nach Dortmund gekommen und bestritt für den Klub mehr als 300 Pflichtspiele. Sein auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert. Verlängert Vinícius Júnior bei Real Madrid oder zieht es den brasilianischen Fußball-Nationalspieler in die Premier League? Wie „Marca“ berichtet, haben die Königlichen ihrem Offensivspieler bereits mitgeteilt, dass ihr jüngstes Vertragsangebot zugleich das letzte sei. Weder eine weitere Gehaltserhöhung noch weitere Verhandlungen seien vorgesehen. Eddie Howe ist nach fast fünf Jahren nicht mehr Trainer von Newcastle United. Der Klub aus der englischen Premier League teilte mit, er habe die Entscheidung des 48-Jährigen akzeptiert, der bei Newcastle auch Trainer der beiden deutschen Nationalspieler Nick Woltemade und Malick Thiaw war. Bereits am Donnerstag hatten englische Medien übereinstimmend berichtet, Howe werde das Amt aufgeben. Als Favorit auf seine Nachfolge gilt der deutsche Trainer Matthias Jaissle, der zuletzt bei Al Ahli in Saudi-Arabien tätig war. Howe verabschiedete sich in einer langen Stellungnahme auf der Klub-Webseite mit emotionalen Worten und kündigte an, eine Auszeit nehmen zu wollen. „Obwohl es unglaublich schwierig war, diese Entscheidung zu treffen, weiß ich in meinem Herzen, dass es die richtige ist“, sagte Howe. Der türkische Spitzenklub Galatasaray Istanbul hat zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage Gerüchte über einen angeblichen Transfer von Jamal Musiala dementiert. In einer Stellungnahme auf der eigenen Homepage schrieb der Verein, dass entsprechende Meldungen „absolut unwahr“ seien. Der deutsche Nationalspieler vom FC Bayern München erholt sich derzeit von einer Operation an seinem im Sommer 2025 verletzten linken Fuß und hat beim Bundesligisten noch einen Vertrag bis Juni 2030. Die große türkische Zeitung „Hürriyet“ hatte jüngst berichtet, Musiala sei Galatasaray als Leihspieler angeboten worden. Dieser Meldung widersprach der türkische Serienmeister bereits Anfang der Woche. Nun legten die Istanbuler nach und vermuteten hinter der Berichterstattung eine Kampagne gegen die eigenen Transfertätigkeiten. Real Madrid hat den 21-jährigen Stürmer Carlos Espí vom spanischen Ligarivalen UD Levante verpflichtet. Berichten zufolge zahlte Madrid 25 Millionen Euro für einen der Senkrechtstarter der vergangenen La-Liga-Saison. Levante erklärte, der Transfer sei ein Vereinsrekord für einen aus der eigenen Jugend stammenden Spieler, bestätigte jedoch die in den lokalen Medien genannte Ablösesumme nicht. Espís elf Tore in 25 Einsätzen für Levante in der vergangenen Saison – die meisten im Team – trugen dazu bei, den Abstieg zu vermeiden. Er spielte außerdem für die spanischen Junioren-Nationalmannschaften. Er könnte den Platz in der Rotation einnehmen, den derzeit Gonzalo García einnimmt – ein Ersatzstürmer, der Berichten zufolge kurz vor einem Wechsel zu Fulham in die Premier League steht. Real Madrid war auf dem Transfermarkt sehr aktiv, nachdem der Verein in der vergangenen Saison keinen Titel gewonnen hatte. Neben der Rückkehr von Trainer José Mourinho wurden auch Marc Cucurella (55 Millionen/Chelsea), Bernardo Silva(ablösefrei/Manchester City), Ibrahima Konaté (ablösefrei/FC Liverpool) und Denzel Dumfries (20 Millionen/Inter Mailand) verpflichtet. Borussia Dortmund steckt in der El-Mala-Sackgasse! Das erste Angebot vom BVB für den Kölner Stürmerstar Said El Mala (19/Vertrag bis 2030) wurde nun auch offiziell abgelehnt. 34 Millionen Euro plus 10 Millionen. Euro an Bonuszahlungen sind den FC-Bossen nicht genug. Die Ablöse-Schmerzgrenze liegt weiterhin bei 50 Millionen Euro. Davon werden die Kölner definitiv nicht abrücken. Das könnte jetzt zu einem großen Problem führen, weil auch die Dortmunder Chefetage klare Vorstellungen hat. Nach Informationen der „Bild“ gibt es jetzt einen internen Beschluss, dass der BVB auf keinen Fall 50 Millionen. Euro für den Nationalspieler bezahlen wird. Bei der Ablöse müsste eine 4 vorn stehen – nur so kann der Deal noch zustande kommen. Dortmund will sein Angebot wohl noch einmal minimal erhöhen, weil El Mala (Marktwert 45 Millionen Euro) der Wunschtransfer ist. Ob die Kölner sich dann aber darauf einlassen werden? Sehr, sehr unwahrscheinlich. Rückt der FCjedoch von seiner Forderung nicht ab, werden die Dortmunder den Transfer abhaken und Verhandlungen mit anderen Spielern intensivieren. Der Wechsel von Marc-André ter Stegen zu Ajax Amsterdam steht laut Transferexperte Fabrizio Romano unmittelbar bevor. Demnach soll der Nationaltorwart an diesem Wochenende seinen Medizincheck beim niederländischen Traditionsklub absolvieren. Der 34 Jahre alte ter Stegen hat unter Ex-Bundestrainer Hansi Flick beim FC Barcelona seinen Stammplatz verloren und keine Perspektive mehr. Bereits im Winter hatte sich ter Stegen deshalb an den späteren Absteiger FC Girona verleihen lassen, um Spielpraxis für die Fußball-WM zu sammeln. Allerdings zog sich der Ex-Gladbacher gleich im zweiten Spiel für Girona eine Oberschenkelverletzung zu, die letztlich auch das WM-Aus bedeutete. Bei Barcelona steht der 44-malige Nationalspieler noch bis 2028 unter Vertrag. Borussia Mönchengladbach leiht Defensivspieler Daiki Hashioka vom tschechischen Meister Slavia Prag aus. Verbunden mit der Leihe des 27 Jahre alten Japaners bis Sommer 2027 ist auch eine Kaufoption, wie der Bundesligist mitteilte. Der zwölfmalige japanische Nationalspieler, der bei der Weltmeisterschaft zuletzt nicht zum japanischen Kader gehörte, erhält in Mönchengladbach die Rückennummer 14. Der größte Transfer eines 18-Jährigen in der Bundesliga-Geschichte ist abgeschlossen: Kerim Alajbegović wechselt von Bayer Leverkusen zu Juventus Turin. Der Bosnier geht für eine Basis-Ablöse von knapp über 30 Millionen Euro zu den Italienern. Inklusive leicht erreichbarer Boni erhält der Werksklub 33 Millionen, maximal sind etwas mehr als 35 Millionen drin. Der WM-Spieler Bosniens, der in der Bayer-Jugend ausgebildet wurde, unterschreibt einen Vertrag über fünf Jahre. Chelsea, das bis zu 40 Millionen Euro gezahlt hätte, sagte der Spieler am Donnerstagvormittag ab. Alexander Zorniger ist nicht mehr Trainer des dänischen Erstligisten Odense BK. Die Zusammenarbeit sei wegen unterschiedlicher Auffassungen über die weitere Ausrichtung beendet worden, teilte der Club mit. Zorniger (58) war seit einem Jahr in Dänemark tätig, zuvor war er beim deutschen Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth angestellt gewesen. Odense hatte in der vergangenen Saison als Aufsteiger den achten Tabellenplatz belegt. Am ersten Spieltag der aktuellen Saison hatte es ein 0:1 bei Viborg FF gegeben. Nun erfolgte die schnelle Trennung. In Deutschland war Zorniger unter anderem auch beim VfB Stuttgart und bei RB Leipzig tätig. Im Frauenfußball explodieren Ablösesummen und Gehälter. Längst sind Millionensummen im Spiel. Dementsprechend gehen auch die Marktwerte der Spielerinnen durch die Decke. Das Internet-Portal „Soccerdonna“ erstellt regelmäßig die potenziellen Preise im Frauenfußball. Und nach den neuesten Zahlen ist eine Deutsche ganz vorn. Mit den frischen Marktwerten für die Frauenfußball-Bundesliga gibt es auch einen neuen Rekord. Die wertvollste Spielerin Deutschlands ist Klara Bühl (25) mit nun 1,65 Mio. Euro. Die Stürmerin des FC Bayern liegt in der Bewertung aller Spielerinnen weltweit aktuell auf Platz eins vor Weltfußballerin Aitana Bonmatí vom FC Barcelona (1,6 Mio. Euro). Bundesligist VfB Stuttgart hat den slowakischen Nationalspieler Leo Sauer verpflichtet. Der Flügelspieler kommt von Feyenoord Rotterdam zu den Schwaben und unterschrieb einen Vertrag bis 2031. Medienberichten zufolge einigten sich die beiden Klubs auf eine Ablösesumme in Höhe von rund 13 Millionen Euro. Laut „Bild“ steht Gulacsi vor einem Wechsel zum FC Villarreal. Der Ungar soll beim spanischen Erstligisten einen Vertrag über zwei Jahre plus Option unterschreiben. Nyland wäre ein naheliegender Ersatz. Der 35-Jährige stand bereits in der Saison 2022/23 bei den Sachsen unter Vertrag. Berners Vertrag bei den Berlinern läuft noch bis 2028. Er ist bereits der 13. Abgang des Hauptstadtklubs in diesem Sommer. Im Gegenzug gab es bislang nur einen Zugang. Geht Niclas Füllkrug zurück nach Italien? Laut „Corriere dello Sport“ wurde der Stürmer von West Ham United bei Lazio Rom angeboten. Die Römer suchen demnach nach einer kostengünstigen Lösung für ihr Sturmzentrum und prüfen eine Verpflichtung des ehemaligen deutschen Nationalspielers. West Ham wäre offenbar bereit, Füllkrug erneut zu verleihen. Allerdings müsste der Stürmer wohl auf Teile seines Gehalts verzichten, damit ein Wechsel zustande kommt. Zuletzt war auch eine Rückkehr zu Werder Bremen ein Thema, die Grün-Weißen nahmen aufgrund der finanziellen Bedingungen jedoch Abstand von einem Deal. Nach einer enttäuschenden Leihe beim AC Mailand könnte für Füllkrug nun also das nächste Italien-Abenteuer warten. Robert Lewandowski (37) hat nach Angaben seines Beraters Pini Zahavi ein Angebot aus Saudi-Arabien ausgeschlagen. Demnach lag dem Stürmer im Januar 2026 ein Vertrag über zwei Jahre vor, der ihm insgesamt 200 Millionen Euro eingebracht hätte – also 100 Millionen Euro pro Saison. Schalkes Verhandlungen mit Edin Dzeko wurden erfolgreich beendet. Das berichtet „Bild“. Demnach werde der 40 Jahre alte Bosnier beim Bundesliga-Aufsteiger am Montag einen Einjahresvertrag unterschreiben, sollte er tags zuvor den Medizincheck bestehen. Dzeko ist seit dem 1. Juli vertragslos. Der in der Winterpause gekommene Stürmerstar stieg schnell zum Publikumsliebling auf und war mit sechs Toren und drei Torvorlagen in elf Spielen an Schalkes Rückkehr in die oberste Spielklasse maßgeblich beteiligt. Dank seines neuen Vertrags soll der WM-Teilnehmer bis zu 1,3 Millionen Euro verdienen. Der ehemalige Torhüter von Manchester City, Stefan Ortega, wird seine Karriere wohl in Griechenland fortsetzen. Der 33 Jahre alte Deutsche soll in den kommenden Tagen einen Dreijahresvertrag bei Olympiakos Piräus unterschreiben. Es geht laut Sky nur noch um Details. Der VfL Wolfsburg geht ohne Andreas Skov Olsen in die Saison der 2. Bundesliga. Wie der Absteiger mitteilte, wird der 26 Jahre alte Däne an den türkischen Erstligisten Basaksehir FK aus Istanbul ausgeliehen. Es ist bereits die zweite Leihe des Rechtsaußen. Die Rückrunde der vergangenen Saison spielte Skov Olsen für die Glasgow Rangers. Im Januar 2025 war er vom Club Brügge nach Wolfsburg gekommen und absolvierte 23 Pflichtspiele für die Wölfe. Der dänische Nationalspieler kam dabei auf drei Tore und eine Vorlage. Der 1. FC Heidenheim muss künftig ohne seinen Führungsspieler Niklas Dorsch auskommen. Er verlässt auf eigenen Wunsch den FCH und heuert beim Toronto FC in der MLS an. Nach Angaben der Heidenheimer unterschrieb Dorsch am Wochenende in Kanada. In Heidenheim stand er noch bis 2028 unter Vertrag. „Wir hätten 'Dorschi' sehr gerne auch in Zukunft beim FCH gesehen. Er hat jedoch den klaren Wunsch an uns herangetragen, die Chance auf einen Wechsel in die MLS wahrnehmen zu wollen. Nach intensiven Verhandlungen mit Toronto FC und einer für die wirtschaftliche Stabilität unseres Vereins guten Lösung, haben wir uns entschieden, 'Dorschi' diesen Wunsch möglich zu machen“, sagte der FCH-Vorstandsvorsitzende Holger Sanwald. Trotz großem Interesse anderer Klubs hat Innenverteidiger Joško Gvardiol seinen Vertrag bei Manchester City verlängert. Der 24 Jahre alte Kroate verpflichtet sich bis 2031 und nannte City den „besten Verein der Welt.“ Gvardiol kam 2023 für 90 Millionen Euro von RB Leipzig in die Premier League. Vor drei Jahren verpflichtete der VfL Wolfsburg Lovro Majer (28) von Stade Rennes für 25 Millionen Euro. Zu viel Geld, wie sich mittlerweile herausgestellt hat. In 69 Bundesliga-Einsätzen war der Spielmacher gerade mal an 18 Treffern beteiligt. Nun steht der Kroate unmittelbar vor einem Wechsel vom Bundesliga-Absteiger zu AEK Athen. Laut „Bild“ ist der Deal praktisch fix. Die Ablöse für den Linksfuß soll rund sechs Millionen Euro betragen. Die Suche nach einem Nationaltrainer für Italien steht vor dem Ende. Nach übereinstimmenden Medienberichten kehrt Ex-Trainer Roberto Mancini zurück, der die Squadra Azzurra 2021 zur Europameisterschaft geführt hatte. Dies teilte der Präsident des nationalen Fußballverbands, Giovanni Malagò, in einer Sitzung in Rom mit, wie die Zeitung „La Gazzetta dello Sport“ und die Nachrichtenagentur Ansa berichteten. Neuer Technischer Direktor soll demnach der frühere Trainer von AS Rom, Claudio Ranieri, werden. Die Ernennung eines neuen Trainers hatte sich in den vergangenen Tagen zum Chaos entwickelt. Zunächst sagte der Wunschkandidat ab, der frühere Barcelona-, Bayern- und Manchester-City-Trainer Pep Guardiola. Dann gab es Streit um die Zweitlösung, den einstigen Weltklassespieler Andrea Pirlo. Wegen zu enger Kontakte nach Russland kam für ihn am Wochenende das Aus. Daraufhin legten nach Medienberichten der erst vor gut zwei Wochen verpflichtete Technische Direktor Paolo Maldini und dessen Berater Leonardo ihre Ämter nieder. Er habe die Frage nach Olise oft im Freundeskreis gestellt bekommen, berichtete Dreesen. Kein einziger habe dabei gesagt, bei 200 Millionen Euro müsse man den Offensivspieler aber verkaufen, sagte der 58-Jährige. Das zeige die hohe Identifikation. Zuletzt wurde spekuliert, dass der Offensivspieler während der WM einen Wechselwunsch geäußert haben soll. Es sei „erstaunlich, was alles verbreitet werden kann, wenn man selber weiß, was die Wahrheit ist“, sagte Dreesen. Es habe „zero Anrufe“ aus Madrid gegeben, sagte der Vorstandsvorsitzende.