Adelsexperten sicher: Prinz William und Prinzessin Kate führen keinen „Wettbewerb“ mit Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) grenzen ihre königlichen Aufgaben deutlich von den Aktivitäten von Prinz Harry (43) und Herzogin Meghan (45) ab. Trotz anhaltender Spekulationen über eine vermeintliche Rivalität nach der Rückkehr der Sussexes nach Großbritannien sehen Beobachter keine Anzeichen für eine direkte Konkurrenz.
Denn das Thronfolgerpaar konzentriert sich stattdessen vollständig auf seine repräsentativen und diplomatischen Verpflichtungen. Zu seinem Bruder äußert sich Prinz William, der kürzlich noch mit Tom Cruise auf dem Roten Teppich stand, zudem nicht öffentlich.
Prinz William und Prinzessin Kate, die gerade ihre Liebe zum Abwaschen erklärt hat, nehmen wieder vermehrt gemeinsam Termine wahr. Eine bevorstehende Stiftungsreise in Indien anlässlich der Earthshot-Awards in Mumbai soll die internationale Rolle des Paares untermauern, wobei eine Begleitung durch Kate vom Palast noch nicht offiziell bestätigt ist.
Wie das Magazin „Vanity Fair“ berichtet, hebt der Royal-Journalist und Biograf Russell Myers hervor, dass die öffentliche gegenseitige Unterstützung dem Paar gefehlt habe. Die britische Regierung betrachtet die anstehende Reise zudem als bedeutende diplomatische Gelegenheit.
Prinz Harry und Herzogin Meghan agieren als Privatpersonen
Unterdessen engagieren sich Harry und Meghan verstärkt bei wohltätigen Initiativen im Vereinigten Königreich. Eine offizielle Mitteilung im Namen von König Charles III. stellt jedoch klar, dass die Sussexes dabei als Privatpersonen und nicht als Vertreter der Krone agieren. Laut „Vanity Fair“ hat die unangekündigte Rückkehr des Paares im Kensington-Palast vorübergehend für Unruhe gesorgt. William verweigere derzeit jeglichen Kontakt zu seinem Bruder und wolle sich nicht ablenken lassen.
Beobachter der Monarchie betonen den eigenständigen Kurs des Thronfolgerpaares. „Sie sehen das Leben nicht als Wettbewerb mit Harry und Meghan“, erklärt Experte Myers gegenüber „Vanity Fair“. Die Sussexes gehen ihren eigenen Weg, während William und Kate sich auf die vor ihnen liegenden Aufgaben fokussieren.