DAX +0,93 % 26.369,26 Pkt 14:04:31 MDAX +0,38 % 32.549,52 Pkt 14:04:40 Euro Stoxx 50 +0,70 % 6.548,29 Pkt 14:04:30 Dow Jones -0,37 % 53.885,10 Pkt 23:23:20 S&P 500 -0,34 % 7.709,96 Pkt 00:32:46 Nasdaq -0,89 % 26.348,35 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,12 % 65.606,71 Pkt 08:45:02 Gold +3,18 % 4.376,90 USD 14:09:37 Silber +4,97 % 64,50 USD 14:09:38 Brent -0,65 % 81,95 USD 14:09:37 WTI -0,56 % 76,86 USD 14:09:40 Bitcoin +1,32 % 65.111,71 USD 14:19:37 EUR/USD -0,17 % 1,15370 USD 14:18:56 EUR/GBP -0,05 % 0,85760 GBP 14:19:39 EUR/CHF +0,27 % 0,93480 CHF 14:19:40 EUR/JPY +0,28 % 182,643 JPY 14:18:40

AfD baut Vorsprung auf Union deutlich aus - CDU/CSU so schwach wie zuletzt unter Laschet

Nation

Audioplayer wird geladen Anzeige Die AfD baut laut aktuellem ARD-„Deutschlandtrend“ ihren Vorsprung zur Union weiter aus. In der Umfrage von Infratest dimap liegt die Partei um Alice Weidel und Tino Chrupalla bei 28 Prozent. Damit erreicht sie einen Prozentpunkt mehr als im Vormonat – und damit den höchsten jemals gemessenen Wert bei dem Berliner Institut. Unterdessen sinkt die Zustimmung zu CDU/CSU auf 21 Prozent. Das ist ein Prozentpunkt weniger als Anfang Juli. Der Rückstand zur AfD beträgt nunmehr sieben Prozentpunkte – ein in dieser Umfrage nie dagewesener Wert. Anzeige Lesen Sie auch Nicht nur das: 21 Prozent bedeuten für die Union den niedrigsten Zustimmungswert für die Union seit November 2021. Wenige Wochen nach der verlorenen Bundestagswahl mit Unions-Spitzenkandidat Armin Laschet formierte sich damals das Ampel-Bündnis unter dem SPD-Politiker Olaf Scholz. Friedrich Merz trat wenige Wochen später die Nachfolge Laschets als CDU-Vorsitzender an. SPD (12 Prozent), die Grünen (15 Prozent), die Linke (11 Prozent) und die FDP (4 Prozent) bleiben in der aktuellen Umfrage gegenüber dem Vormonat unverändert. Anzeige Die Umfragewerte im Überblick: AfD: 28 Prozent (plus 1) CDU/CSU: 21 Prozent (minus 1) Grüne: 15 Prozent (unverändert) Linke: 11 Prozent (unverändert) SPD: 12 Prozent (unverändert) FDP: 4 Prozent (unverändert) Sonstige: 7 (unverändert) Was den Umgang mit der AfD anbelangt, sprechen sich der Umfrage zufolge 27 Prozent der Befragten dafür aus, eine Zusammenarbeit mit der Partei zu suchen – dies sind jedoch vor allem AfD-Anhänger. 32 Prozent plädieren dafür, über eine Zusammenarbeit von Fall zu Fall zu entscheiden. 37 Prozent würden eine Kooperation grundsätzlich ausschließen. Lesen Sie auch Auch in anderen Umfragen ist der Vorsprung der AfD auf die Union immens. Bei Forsa und Insa beträgt der Abstand sieben Prozentpunkte (AfD: 28 Prozent, Union: 21 Prozent), bei YouGov mit leicht unterschiedlichen Werten ebenfalls sieben Prozentpunkte (AfD: 27 Prozent, Union: 20 Prozent). Beim Meinungsforschungsinstitut Allensbach ist der Abstand mit 2,5 Prozentpunkten vergleichsweise gering (AfD: 26,5 Prozent, Union: 24 Prozent) Für den „Deutschlandtrend“ befragte Infratest dimap 1.297 Wahlberechtigte ab 18 Jahren von Montag bis Mittwoch dieser Woche. Die Umfrage ist den Angaben zufolge repräsentativ. Das Institut gibt die Fehlertoleranz mit zwei bis drei Prozentpunkten an. doli mit dpa

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