DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

AfD vergrößert laut neuer Umfrage Abstand zur Union

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Startseite Politik Neue Umfrage: AfD vergrößert Abstand zur Union – trotzdem gibt es ungewöhnlichen Trend Von: Stephanie Munk Uns auf Google folgen Eine neue Umfrage bringt zusätzlich zur Spahn-Affäre Ungemach für die CDU/CSU unter Merz: Die AfD unter Alice Weidel baut ihren Vorsprung wieder aus. Berlin – Die AfD baut in einer neuen Umfrage ihren Vorsprung vor der CDU/CSU wieder aus – und steigert damit den Druck auf die Union. In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag der Bild legt die Partei unter der Führung von Alice Weidel und Tino Chrupalla zu, während die Union als Kanzlerpartei verliert. Auffällig: Laut INSA gibt es diesmal „anders als in den Sommerwochen sonst üblich“ bei fast allen Parteien Veränderungen. INSA-Chef Hermann Binkert wird von der Bild zitiert, dass es „anders als in den Sommerwochen sonst üblich“ bei fast allen Parteien – mit Ausnahme der FDP – Verschiebungen gebe. Laut der neuen Sonntagsfrage erreicht die AfD 29 Prozent und legt damit gegenüber der Vorwoche um einen Punkt zu. Die Union fällt auf 21 Prozent (minus eins). AfD kann Abstand zur CDU/CSU laut neuer Umfrage ausbauen – Grüne und SPD gewinnen Der Abstand zwischen Union und AfD wächst damit wieder auf acht Prozentpunkte, nachdem er zuvor kleiner geworden war. Die Grünen und die SPD liegen jeweils bei 13 Prozent – beide gewinnen einen Punkt hinzu. Die Linke verliert und liegt jetzt bei zehn Prozent, die FDP bleibt bei vier Prozent und das BSW sackt ab auf drei Prozent. Umfrage des INSA-Meinungstrend im Auftrag der Bild am Sonntag, Befragung von 1201 Personen zwischen 13. und 17. Juli, statistische Fehlertoleranz ± 2,9 Prozentpunkte Die aktuelle Koalition aus Union und SPD käme laut der neuen Umfrage gemeinsam nur noch auf 34 Prozent. Wenn nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, könnten sie keine gemeinsame Bundesregierung mehr bilden. Rechnerisch möglich wäre aktuell nur eine Koalition aus Union, SPD und Grünen mit 47 Prozent. Eine Koalition aus AfD und Union käme zwar auf 50 Prozent, wird von der Union aber ausgeschlossen. Neue Umfrage erfolgte vor Spahn-Rücktritt – wie wird sich Leihmutter-Affäre auswirken?

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