Airfryer im Test (2026): Diese Heißluftfritteusen überzeugen uns!
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Airfryer im Test: Das ist die beste Heißluftfritteuse!
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Knusprige Pommes, saftiges Hähnchen, knackiges Gemüse: Der Airfryer-Test 2026 zeigt, welche Heißluftfritteusen im Alltag überzeugen. Getestet wurde mit neuem Verfahren – von Fritten über Brokkoli bis zum Hähnchenschenkel.
Das Wichtigste in Kürze
Testsieger: Der Philips Dual Basket NA555/00 überzeugt mit zwei Garkörben, 9 Litern Gesamtvolumen und sehr guten Ergebnissen bei Pommes, Gemüse, Hähnchen, Brötchen und Muffins.
Preis-Leistungs-Sieger: Der Severin Black Line Single FR 2461 ist kompakt, leise und PFAS-frei und bietet eine starke Leistung für kleinere Haushalte.
Der Cosori Iconic Single punktet mit sehr guten Garergebnissen, PFAS-freier Beschichtung, App-Steuerung und spülmaschinengeeigneter Schublade, ist allerdings vergleichsweise teuer.
Für Familien mit wenig Stellfläche: Der Ninja Double Stack XL SL400EU bietet zwei übereinanderliegende Garkörbe mit insgesamt 9,5 Litern Volumen und praktischen Sync- und Match-Funktionen.
Wer häufig mehrere Speisen gleichzeitig zubereitet, profitiert von Dual-Zone-Modellen mit zwei getrennt steuerbaren Garkörben.
Testsieger:Philips Dual Basket NA555/00 hat Dampf
Der Philips Dual Basket NA555/00 arbeitet mit zwei separat steuerbaren Körben à 6 und 3 Litern. Das sorgt für Flexibilität im Alltag, etwa wenn Beilage und Hauptgericht parallel garen sollen. Der große Korb bietet zusätzlich eine Dampffunktion, die wir im Test nicht gesondert bewertet haben, die den Funktionsumfang der Heißluftfritteuse jedoch erweitert. Rezepte und Zusatzfunktionen stellt Philips über die kostenlose HomeID-App bereit.
Im Airfryer-Test 2026 lieferte die Heißluftfritteuse sehr gute Ergebnisse. Pommes wurden knusprig, Brokkoli gelang gleichmäßig, Hähnchenschenkel, TK-Brötchen und Muffins garten zuverlässig durch. Die Bedienung ist logisch aufgebaut, die Automatikprogramme sind sinnvoll abgestimmt. Kritikpunkt bleibt die Anleitung, die in der ausführlichen Version nur online verfügbar ist. Unterm Strich ist der Philips Dual Basket ein leistungsstarker, vielseitiger Airfryer.
Preis-Leistungs-Sieger:Severin Black Line Single: Spar-Tipp im Test
Wer günstig in die Airfryer-Welt starten will, macht mit dem Severin Black Line Single alles richtig. Für einen schmalen Taler bietet der Preis-Leistungs-Sieger eine PFAS-freie Beschichtung, neun Automatikprogramme, Warmhaltefunktion und praktisches Shake-Signal, das ans Schütteln oder Wenden erinnert. Dazu kommt: Der kompakte Airfryer arbeitet angenehm leise, spart Strom und findet selbst auf kleinen Küchenarbeitsplatten problemlos Platz.
Der kleine Severin überzeugt im Test: Pommes werden knusprig, Gemüse gelingt zuverlässig und selbst Brötchen bleiben innen fluffig. Klar: Bei der Bräunung und der krossen Hähnchenhaut können deutlich teurere Modelle noch etwas mehr. Aber: Der kompakte Airfryer liefert eine Leistung, die man in dieser Preisklasse erst einmal finden muss – deshalb holt er verdient den Preis-Leistungs-Sieg.
Silbermedaille geht an:Cosori Iconic Single: Edelstahl-Airfryer mit App
Der Cosori Iconic Single ist ebenso PFAS-frei, kombiniert auffälliges Edelstahl-Design mit smarter Technik. Bedient wird die Heißluftfritteuse per Touch-Display oder über die VeSync-App via WLAN. Mit 1725 Watt heizt der Airfryer zügig auf, das Gehäuse wird im Betrieb allerdings spürbar warm. Der Griff bleibt kühl. Sechs Automatikprogramme stehen bereit, das ist im Testfeld eher wenig, reicht im Alltag aber aus.
Im Heißluftfritteusen-Test überzeugte das Modell mit sehr guten Ergebnissen. Muffins garten gleichmäßig, Pommes wurden kross (teilweise etwas zu sehr), Hähnchenschenkel außen knusprig und innen saftig. Der Brokkoli geriet etwas dunkel, blieb dabei jedoch bissfest. Schublade und Einsatz sind spülmaschinengeeignet, die Edelstahloberfläche zeigt sich leider sehr pflegeintensiv. Der Cosori Iconic richtet sich dennoch an alle, die einen leistungsstarken Premium-Airfryer mit App-Anbindung und Designanspruch suchen, und mit kleinen Abstrichen leben können.
Hoch gestapelt:Cosori Turbo Tower Pro Smart
Der Cosori Turbo Tower kombiniert zwei übereinander angeordnete Garschubladen mit einem großzügigen Gesamtvolumen von rund 11 Litern. Dank der Sync-Funktion werden verschiedene Speisen zeitgleich fertig, während die intuitive Bedienung und die Möglichkeit, Zeit sowie Temperatur während des Betriebs anzupassen, den Alltag erleichtern. Positiv fallen zudem die PFAS-freie Beschichtung und der angenehm leise Betrieb auf.
Im Test punktet der Airfryer mit einem niedrigen Stromverbrauch von 0,95 kWh pro Stunde und einer unkomplizierten Reinigung, da die Körbe spülmaschinengeeignet sind. Brötchen gelingen knusprig und gleichmäßig gebräunt, auch größere Mengen finden in den breiten Schubladen Platz. Lediglich hohe Lebensmittel stoßen aufgrund der flachen Bauweise an Grenzen. Insgesamt überzeugt der Turbo Tower als kompakter und energieeffizienter Familien-Airfryer.
Viel Airfryer, wenig Stellfläche:Ninja Double Stack XL
Auch der Ninja Double Stack XL fällt stapelt die Garkörbe übereinander. Das spart Platz, schafft aber trotzdem üppige 9,5 Liter Garvolumen. Mit bis zu 240 Grad, 2470 Watt Leistung und praktischer Sync-Funktion ist der Airfryer besonders für Familien interessant, die große Portionen zubereiten möchten, ohne dass die Küche von einem riesigen Gerät dominiert wird.
Die Bedienung klappt dank des großen Drehreglers besonders komfortabel, Zeit und Temperatur lassen sich schnell und präzise einstellen. Im Test überzeugte der Airfryer vor allem bei Gemüse, Brötchen und Hähnchen mit gleichmäßigen Ergebnissen. Nur bei den Pommes musste er sich etwas länger gedulden als die stärksten Konkurrenten. Wer möglichst viel Garraum in einer vergleichsweise schlanken Bauform sucht, bekommt hier eines der cleversten Familienmodelle im Test.
Doppelt kocht besser:Ninja Dual Zone Digital
Der Ninja Dual Zone Digital ist ein echter Familien-Held für die Küche. In den zwei separaten Garkörben können Pommes, Hähnchen oder Gemüse gleichzeitig zubereitet werden, die praktische Sync-Funktion sorgt dafür, dass alles zur selben Zeit fertig ist. Mit rund 8 Litern Fassungsvermögen und einem Temperaturbereich von 40 bis 240 Grad bietet der Airfryer jede Menge Spielraum für große Mahlzeiten und unterschiedliche Gerichte.
So testen wir:Was macht eine gute Heißluftfritteuse aus?
Im Heißluftfritteusen-Test 2026 prüfen wir Airfryer so umfassend wie nie zuvor. Entscheidend sind realistische Ergebnisse aus dem Küchenalltag und nicht nur perfekte Pommes. Jedes Modell durchläuft ein einheitliches Testschema mit festgelegten Lebensmitteln, Temperaturen und Zeiten. In die Bewertung fließen neben den Garergebnissen auch Ausstattung, Handhabung, Technik und Sicherheit ein.
Ausstattung & Funktionen
Eine hohe Zahl an Automatikprogrammen wirkt sich positiv aus, ab zehn Programmen vergeben wir die Bestnote. Funktionen wie Dampf, Warmhalten oder Shake-Signal sowie Extras wie Sichtfenster, Innenbeleuchtung oder Rührarm berücksichtigen wir ebenfalls. Überhitzungsschutz und automatische Abschaltung setzen wir voraus. Das Fassungsvermögen übernehmen wir aus den Herstellerangaben, die Literzahl selbst bewerten wir nicht.
Handhabung
Im Fokus steht die Alltagstauglichkeit. Wir prüfen Anleitung, Inbetriebnahme und Bedienkonzept ebenso wie Menüführung, Reaktionsgeschwindigkeit und mögliche App-Funktionen. Bei der Reinigung achten wir auf spülmaschinengeeignete Teile, Handwäsche und potenzielle Schmutzfallen.
Technische Prüfungen
Wir messen Stromverbrauch, Temperaturgenauigkeit, Grifftemperatur und Lautstärke. Der Stromverbrauch wird über fünf Minuten bei 200 Grad ermittelt, die Temperaturabweichung bei einem Sollwert von 180 Grad. Zusätzlich prüfen wir, wie stark sich der Griff erhitzt und wie laut der Airfryer im Betrieb arbeitet.
Zubereitung
Fünf Lebensmittel werden im Test nach identischem Schema zubereitet: Pommes, Brokkoli, Muffins, TK-Brötchen und Hähnchenschenkel. Bewertet werden Konsistenz, Bräunung und Garergebnis, nicht der persönliche Geschmack.
Einen Airfryer halte ich mittlerweile für sinnvoller als einen großen Backofen. Mein Backofen dient inzwischen fast nur noch als zusätzliche Lagerfläche.
Manuela Trinh Produkttesterin & Redakteurin
Unser Vergleichstest wächst ständig weiter. Wer eine ganz bestimmte Heißluftfritteuse sucht oder besondere Anforderungen hat, wird in unseren Spezialtests fündig:
Wenig Platz in der Küche? Diese kompakten Airfryer sind ideal für Singles, Studenten und kleine Haushalte.
Gute Leistung zum kleinen Preis? Das sind die besten Airfryer unter 100 Euro.
Kochen für die ganze Familie? Hier zeigen die besten Dual-Zone-Airfryer mit zwei Garkörben, was sie können.
Für Sparfüchse: Die sparsamsten Airfryer holen viel Knuspergenuss aus jeder Kilowattstunde.
Feuchtigkeits-Boost: Die besten Airfryer mit Dampfgarfunktion.
FAQ:Häufige Fragen zu Airfryern
Welche Heißluftfritteuse ist die beste?
Testsieger ist der Philips Dual Basket NA555/00 mit der Testnote 1,6. Er bietet zwei getrennte Garkörbe mit insgesamt 9 Litern Volumen und liefert im Test sehr gute Garergebnisse.
Worin unterscheiden sich Airfryer und Heißluftfritteuse?
Die Begriffe werden heute weitgehend synonym verwendet. Beide bezeichnen Geräte, die Lebensmittel mithilfe zirkulierender Heißluft garen.
Wie funktioniert ein Airfryer?
Die Bezeichnungen „Heißluftfritteuse“ und „Airfryer“ führen etwas in die Irre. Technisch handelt es sich eher um kompakte Umluftöfen, in denen Speisen gebacken oder gegart werden, nicht um klassische Fritteusen mit heißem Öl- oder Fettbad.
Im Vergleich zu einem großen Backofen punkten Airfryer vor allem mit geringerem Stromverbrauch und schnellerem Aufheizen. Auch die Reinigung ist meist unkomplizierter. Gegenüber einer herkömmlichen Fritteuse arbeiten sie sicherer und fettärmer, da kein heißes Öl zum Einsatz kommt. Das reduziert Verbrennungsrisiken und macht die Geräte insgesamt pflegeleichter.
Müssen Speisen während der Zubereitung geschüttelt werden?
Pommes, Nuggets & Co. profitieren davon, wenn sie zwischendurch mindestens einmal durchgeschüttelt oder gewendet werden. So wird alles gleichmäßig knusprig. Bei Fleisch, Geflügel und Meeresfrüchten reicht meistens ein einmaliges Umdrehen.
Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?
Achten Sie auf spülmaschinengeeignete Teile, ausreichend Fassungsvermögen und Temperaturen bis mindestens 200 °C. Komfortfunktionen wie Automatikprogramme oder Warmhaltemodus sind praktisch, aber nicht zwingend notwendig. Eine gute Heißluftfritteuse sollte zudem Antirutschfüße und eine automatische Abschaltung haben – für mehr Sicherheit beim Kochen.
Und: Fragen Sie sich, ob Sie ein Sichtfenster zur Kontrolle brauchen oder nicht. Und ob EIN Garkorb für Ihre Bedürfnisse ausreicht oder es ZWEI sein sollen, weil Sie z.B. häufig parallel Beilagen zubereiten möchten.
Was ist der Unterschied zwischen Airfryer und Heißluftfritteuse?
Die Begriffe werden heute weitgehend synonym verwendet. Beide bezeichnen Geräte, die Lebensmittel mithilfe zirkulierender Heißluft garen.
Welcher Airfryer eignet sich für Familien?
Für Familien sind vor allem Geräte mit großem Garraum oder zwei Garkörben interessant. Im Test bieten beispielsweise der Philips Dual Basket und der Ninja Double Stack XL viel Platz für unterschiedliche Speisen.
Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne!
Dampffunktion Zwei Schubladen 9 Liter Gesamtvolumen Teilweise spülmaschinengeeignet Ausführliches Handbuch nur online Voreinstellungen für kleine Mengen nicht immer passend Kompakt und platzsparend Leise im Betrieb PFAS-frei Spülmaschinengeeignet Zeitanzeige nur in Minuten Temperatur schwankt Kindersicherung vorhanden Schublade ab in die Spülmaschine Ohne Schadstoffe (PFAS-frei) Rezeptbuch inklusive Edelstahl zeigt schnell Flecken Wird außen ziemlich warm Stolzer Preis Hohe Power App-Funktion Gleichmäßige Ergebnisse PFAS-frei Hoher Stromverbrauch Keine Shake-Funktion Zwei Garkörbe Praktische Sync/Match-Funktionen Einfache Handhabung Sehr hohe und stabile Temperaturen Keine Schüttelerinnerung Schwer Zwei Schubladen für paralleles Garen Sehr gute Ergebnisse Plastikfreie Verpackung Spülmaschinenfeste Teile Braucht relativ viel Platz Nur sechs Automatikprogramme