DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,00 % 52.337,04 Pkt 20:52:33 S&P 500 +0,18 % 7.676,85 Pkt 20:52:34 Nasdaq +0,67 % 26.181,99 Pkt 20:52:32 Nikkei -0,80 % 62.189,65 Pkt 07:45:03 Gold +0,44 % 4.025,40 USD 20:42:32 Silber -0,04 % 53,93 USD 20:42:32 Brent -0,74 % 110,87 USD 20:42:30 WTI -1,30 % 101,93 USD 20:42:25 Bitcoin -0,23 % 79.839,97 USD 20:52:32 EUR/USD -0,33 % 1,11840 USD 20:51:45 EUR/GBP +0,06 % 0,83760 GBP 20:52:34 EUR/CHF +0,55 % 0,92510 CHF 20:52:33 EUR/JPY +0,27 % 176,066 JPY 20:52:34

Aktuelle Lebensmittelwarnungen in Deutschland: Diese Produkte werden im Oktober 2026 zurückgerufen

Wirtschaft

Aktuelle Lebensmittelwarnungen in Deutschland: Diese Produkte werden zurückgerufen

Auch im Oktober 2026 laufen in Deutschland Lebensmittel- und Produktwarnungen. Sie werden vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit auf der Website Lebensmittelwarnung.de veröffentlicht. Weitere Warnungen gibt es auf der privat geführten Website Produktwarnung.eu nachzulesen. Der folgende Ticker wird fortlaufend aktualisiert.

21. Oktober: Fisch bei Lidl wird zurückgerufen

Der Lieferant Danforel A/S ruft zwei Sorten Forellenfilets zurück, die bei Lidl verkauft wurden. Betroffen sind die Produkte „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer“ in der 125-Gramm-Packung mit dem Verbrauchsdatum 20.10.2026. In den Produkten wurden Listerien (Listeria monocytogenes) nachgewiesen. Der Rückruf betrifft unter anderem das Saarland und Rheinland-Pfalz. Auch in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen wurden die Forellenfilets verkauft.

20. Oktober: Rückruf wegen Insektenbefalls

Der Lebensmittelhersteller Arla Foods Deutschland ruft mehrere Frischkäse-Produkte wegen eines möglichen Insektenbefalls in einer Mandelmischung zurück. Betroffen sind der „Milsani Ananas-Papaya Ring“ von Aldi Süd, der „Viking Ananas-Mandel Ring“ von Norma sowie der „Castello Ananas & Mandel Frischkäse Ring“, der unter anderem über Edeka und Rewe vertrieben wurde.

19. Oktober: Rückruf von Katzenfutter

Die Discounter Aldi Süd informiert über einen Rückruf von Katzentrockenfutter. Betroffen ist das Produkt „Cachet Premium Katzentrockenfutter“. Der Lieferant PetCom Tierernährung GmbH ruft das Produkt zurück, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass es Salmonellen enthält. Diese können Magen-Darm-Erkrankungen wie beispielsweise Durchfall hervorrufen.

19. Oktober: Proteinriegel von ESN wird zurückgerufen

Der Hersteller ESN ruft vorsorglich eine Charge des Proteinriegels „Dark Chocolate Salted Almond“ zurück. Grund dafür sind harte, transparente Fremdkörper aus Kunststoff, die in einzelnen Riegeln entdeckt wurden. Diese haben etwa die Größe der enthaltenen Mandelstückchen. Betroffen ist die Charge mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 13. April 2027.

18. Oktober: Lebensmittelwarnung vor Bohnenkraut

Der Hersteller Ulrich Walter GmbH ruft vorsorglich das Produkt „Bohnenkraut, gerebelt und getrocknet“ der Marke Lebensbaum zurück. Bei einer Qualitätskontrolle wurde ein erhöhter Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden (PA) festgestellt.

16. Oktober: Geruchsentferner wird zurückgerufen

14. Oktober: Rückruf wegen Potenzmittel

Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen warnt vor dem Verzehr des Nahrungsergänzungsmittels „Mixed Herbal Blend Paste“ der Marke Pro Naturious Natural Products. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, enthält das Produkt den nicht deklarierten, verschreibungspflichtigen Arzneistoff Sildenafil. Sildenafil wird zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt und ist weder zur Herstellung von noch zur Verwendung in Lebensmitteln zugelassen.

12. Oktober: Erneuter Rückruf von Babynahrung

Kaufland ruft erneut mehrere Chargen von Babynahrung der Marken Aptamil und Milumil zurück. Wie das Unternehmen mitteilte, waren die betroffenen Produkte bereits Anfang Februar vom Hersteller Danone zurückgerufen worden. Grund dafür war eine aktualisierte Empfehlung zum Schwellenwert für das Toxin Cereulid, das Symptome wie Erbrechen und Durchfall verursachen kann. Obwohl Kaufland den ursprünglichen Rückruf umgesetzt hatte, gelangten nach Angaben des Unternehmens vereinzelt Produkte mit den betroffenen Mindesthaltbarkeitsdaten in den Verkauf. Inzwischen seien sämtliche betroffenen Artikel aus den Filialen entfernt worden. Die Liste der betroffenen Produkte findet ihr hier.

11. Oktober: Weiße Bohnen werden zurückgerufen

Die Wurzener Nahrungsmittel GmbH ruft vorsorglich Weiße Bohnen der Marke Wurzener in den Packungsgrößen 500 Gramm und 10 Kilogramm zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden bei Qualitätskontrollen Schimmelspuren an einzelnen Bohnen festgestellt.

9. Oktober: Rückruf von Öl wegen Verwechslungsgefahr

Mit Stand vom 9. Oktober 2026 gibt es eine Lebensmittelwarnung für ein bestimmtes Öl. Es geht um das Produkt „Annam – Deepam Oil“ in der 500-Milliliter-Plastikflasche. Der Rückruf erfolgt, da Verwechslungsgefahr besteht. „Grund für den Rückruf ist eine mögliche Gesundheitsgefährdung durch Verwechslungsgefahr mit Lebensmitteln“, so das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Es handelt sich um Lampenöl, das Verbraucher:innen mit Speiseöl verwechseln könnten. Die Ware war bundesweit im Verkauf. „Verbraucherinnen und Verbraucher können sich die betroffene Ware erstatten lassen oder entsorgen“, hieß es.

8. Oktober: Zwei Rückrufe bei Go Asia

Kund:innen von Go Asia sollten einen Blick auf ihre Vorräte werfen. Der Asiashop ruft zwei Produkte zurück, die aus unterschiedlichen Gründen nicht für den Verzehr geeignet sind. Betroffen sind unter anderem Filialen in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Beim ersten Rückruf geht es um den „Red Cargo Rice“ beziehungsweise „Rote Vita Reis“ in der Ein-Kilogramm-Packung. Betroffen ist das Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12. Januar 2028 sowie dem Barcode 8 718226 630308. Nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit wurden in dem Reis eine Vielzahl von Gespinsten und Schädlingen festgestellt. Dadurch ist das Lebensmittel für den Verzehr ungeeignet.

Der zweite Rückruf betrifft das Lebensmittel „FSG Gebratene Farne“ in der 280-Gramm-Packung. Das Produkt trägt den Barcode 6 923807 807198. Anders als beim Reis geht es hier nicht um einen Schädlingsbefall, sondern um die verwendete Farnart. Laut Bundesamt handelt es sich um Adlerfarn (Pteridium aquilinum). Dieser wurde als neuartiges Lebensmittel als giftig eingestuft.

8. Oktober: Rückruf von Fruchtaufstrich

Die ZUEGG Deutschland GmbH hat einen Rückruf aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes veranlasst. Dabei geht es um den Fruchtaufstrich „Original Zörbiger Schwarze Johannisbeere“ im 255-Gramm-Glas. Verbraucher:innen sollten vor allem das Mindesthaltbarkeitsdatum überprüfen. Betroffen ist ausschließlich das Produkt mit dem MHD 21.05.2028 und der EAN-Nummer 4013034740411. Wer ein Glas mit den genannten Angaben zu Hause hat, sollte den Inhalt vorsichtshalber nicht verzehren. Als Grund für den Rückruf nannte der Hersteller die potenzielle Verunreinigung mit Fremdkörpern.

6. Oktober: Kekse werden zurückgerufen

Die Kägi Söhne AG ruft mehrere Varianten der Kägi-Butterbiscuits zurück. Nach Angaben des Unternehmens besteht bei den betroffenen Produkten das Risiko einer möglichen Verunreinigung mit Metall-Fremdkörpern. Die Produkte sollten daher nicht weiter verzehrt werden. Betroffen sind Butterbiscuits in verschiedenen Packungsgrößen sowie „Kägi Butterbiscuits mini“ mit bestimmten Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargencodes.

5. Oktober: Käse wird zurückgerufen

Die Käserei Schneider ruft den Artikel „Schneiders hausgemachter Kochkäse mit Kümmel“ zurück. Betroffen sind 200-Gramm-Becher mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.11.2026 und dem EAN-Code 4016986624129. Nach Angaben des Herstellers kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Packungen der betroffenen Charge Fremdkörper aus Kunststoff befinden.

2. Oktober: Rückruf von Sesampaste

Die Firma „Tema Fine Foods“ ruft eine Sesampaste (Tahina) zurück. Dabei handelt es sich um die Sesampaste der Marke „Chtoura Garden“ in der Verpackungseinheit 12 × 800 Gramm mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10/2027. „Das Produkt enthält möglicherweise Salmonellen“, so „lebensmittelwarnung.de“. Kund:innen werden gebeten, die betroffene Ware nicht zu verzehren und sie stattdessen in die entsprechende Filiale zurückzubringen. Vom Rückruf betroffen sind die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

2. Oktober: Rückruf von Fruchtgummis

Mit Stand vom 2. Oktober 2026 ruft der Discounter „Action“ bestimmte Fruchtgummis zurück. Es handelt sich um „Cokoc Fruchtgummis Spiegeleier, 80 Gramm“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 24.10.2027. Sie waren von Juli bis September in „Action“-Filialen bundesweit im Verkauf. Der Grund für den Rückruf: Wegen möglicher Schimmelbildung sei das entsprechende Produkt nicht für den Verzehr geeignet.

2. Oktober: Rückruf von Pfeffer

Peugeot Saveurs ruft Timut-Pfeffer wegen des Verdachts auf einen Salmonellenbefall zurück. Betroffen ist ausschließlich Ware mit der Chargennummer TPSDHY23RNHN und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 5. Mai 2030. Der betroffene Timut-Pfeffer war sowohl Bestandteil einer Packung mit vier Beuteln à 10 Gramm mit der Artikelnummer 42431 als auch des Maestro-Sets mit der Artikelnummer 46347.

28. September: Rückruf von Salami

Der Hersteller Salumeria FRANCHI srl ruft eine Charge der „Toskana Mini-Salami“ zurück. Betroffen sind Produkte mit der Charge 1030 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.02.2027. Nach Angaben des Unternehmens kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Produkten Metallfremdkörper aus Edelstahldraht befinden. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen die betroffene Salami deshalb nicht essen.

28. September: Kimchi wird zurückgerufen

MR.PHUNG ruft aktuell Kimchi zurück. Betroffen sind 300-Gramm-Gläser mit der Lot-Nummer 20052026 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 20. Oktober 2026. Die Artikelnummer lautet 4260768830523. Nach Angaben des Unternehmens könnten sich Kunststoff-Fremdkörper in dem Produkt befinden.

19. September: Rückruf von Putenschnitzeln

Die Heidemark Landfrische GmbH & Co. KG ruft die „Meine Metzgerei“ Frischen Putenschnitzel „Wiener Art“ Cornflakes in der 800-Gramm-Packung zurück. Betroffen ist ausschließlich Ware mit dem Verbrauchsdatum 28.09.2026, der Charge 062640… und dem Genusstauglichkeitskennzeichen DE NI 12555 EU. Das Produkt wurde in großen Teilen des Vertriebsgebiets von Aldi Nord verkauft. Grund für den Rückruf sind spitze Kunststoffteile, die während des Produktionsprozesses vereinzelt und unbeabsichtigt in das Produkt gelangt sein können.

18. September: Wieder Rückruf bei Go Asia

Go Asia ruft gefrorene Austern zurück. Betroffen ist das Produkt mit allen Mindesthaltbarkeitsdaten vom 08.04.27 bis zum 04.05.2027. Nach Angaben des Unternehmens wurde es von der Lebensmittelbehörde darüber informiert, dass in dem Produkt Noroviren der Genogruppe II nachgewiesen wurden.

14. September: Wurst-Rückruf gestartet

Der Lieferant SB-Convenience GmbH ruft die Produkte „Metzgerfrisch Frische Grobe Bratwurst, 400g“ und „Metzgerfrisch Frische Grobe Bratwurst XXL, 1600g“ zurück. Nach Angaben des Unternehmens kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich rote Plastikfremdkörper in der Bratwurst befinden. Betroffen sind die 400-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.09.2026 sowie die 1.600-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 13.09.2026. Beide tragen das Identitätskennzeichen DE NW 20028 EU. Die Produkte wurden bei Lidl bundesweit verkauft.

11. September: Rückruf bei Go Asia

Die Go Asia Deutschland GmbH und die Orient Master GmbH rufen Bambussprossen in Scheiben und Streifen in 567-Gramm-Dosen zurück. Nach Angaben der Unternehmen wurden bei den Produkten erhöhte BPA-Werte nachgewiesen. Sie werden deshalb im Sinne des vorbeugenden gesundheitlichen Verbraucherschutzes aus dem Sortiment genommen. Betroffen sind die Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 29.09.2028 und der Barcode-Nummer 8719497398195.

10. September: Rückruf bei Lidl

Der bulgarische Lieferant Victoria Nuts Ltd. ruft das Produkt „Deluxe Erdbeeren in weißer Schokolade, 120g“ zurück. Betroffen sind Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 16.04.2027 und den Chargen 12 L160426-1 sowie 13 L160426-1. Bei einer Eigenuntersuchung wurde das Pestizid Chlorpyrifos über dem gesetzlichen Grenzwert nachgewiesen. Die Erdbeeren wurden bundesweit bei Lidl verkauft.

8. September: Rückruf von Pommes

Die Firma Schne-frost Ernst Schnetkamp GmbH & Co. KG ruft die „Snackmaster Rösti-Fries“ in der 450-Gramm-Packung zurück. Betroffen sind Produkte mit der EAN 4006934778578, der Losnummer L 6239 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 02/2028. Nach Angaben des Herstellers kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Tüten Kunststofffremdkörper befinden. Das Produkt wurde in Filialen von Netto Marken-Discount unter anderem im Saarland und in Rheinland-Pfalz angeboten. Betroffen sind außerdem Teile von Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

4. September: EDEKA ruft Salat zurück

EDEKA ruft derzeit Packungen mit Eisbergsalat zurück. Laut Hersteller Florette Deutschland GmbH sei nicht auszuschließen, dass einzelne Artikel mit Salmonellen belastet sind. Konkret betroffen sind 200-Gramm-Packungen von „EDEKA Herzstücke Eisbergsalat Salat pur – geschnitten“. Entsprechende Artikel mit dem Verbrauchsdatum 05/09/26 und dem Aufdruck „In Verkehr gebracht von: Florette Deutschland GmbH“ sollten zurückgegeben werden.

4. September: Lebensmittelwarnung wegen kontaminiertem Käse

Mehrere Käsesorten der „Dorfkäserei Geifertshofen“, die in verschiedenen Märkten im Handel waren, werden derzeit zurückgerufen. Es könnten sich Listerien in den Waren befinden. Betroffen sind sowohl verpackte Produkte als auch Käse, der lose an der Theke verkauft wurde mit allen Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 30.10.2026. Diese Sorten fallen unter den Rückruf:

Weinbauernkäse (Bioland)

Weinbauernkäse mittelalt (Bioland)

Wengert (Demeter)

Alter Wengert (Demeter)

Geifertshofener Classico (Bioland)

Schwäbischer Trollingerkäse (Bioland).

4. September: Olivenöl aus dem Verkauf genommen

Andronaco nimmt vorsorglich das „Olio Extra Vergine Non Filtrato“ in der 500-Milliliter-Flasche aus dem Verkauf. Betroffen ist ausschließlich Ware mit der Losnummer L300627 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.06.2027. Grund für die freiwillige Produktrücknahme ist eine sensorische Qualitätsabweichung. Bei einer Kontrolle seien Geruchs- beziehungsweise Geschmacksfehler festgestellt worden. Deshalb entspreche das Produkt nicht den gesetzlichen Anforderungen an die Produktkategorie „Natives Olivenöl Extra“. Nach aktuellem Kenntnisstand bestehe keine Gesundheitsgefährdung.

1. September: Salmonellen in Thymiangewürzmischung

Wegen des Nachweises von Salmonellen wird die Thymiangewürzmischung „Za`atar Green-Grün“, 500 Gramm, zurückgerufen. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.01.2029. Vom Verzehr des Produkts wird dringend abgeraten. Es wurde laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen und Nordrhein-Westfalen verkauft.

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