DAX +2,24 % 26.202,35 Pkt 18:00:00 MDAX +1,81 % 32.559,91 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,94 % 6.486,70 Pkt 18:00:00 Dow Jones +3,05 % 54.085,88 Pkt 22:42:17 S&P 500 +3,30 % 7.736,52 Pkt 22:42:18 Nasdaq +4,77 % 26.584,99 Pkt 23:15:59 Nikkei +2,98 % 65.861,00 Pkt 04:35:03 Gold +3,84 % 4.188,70 USD 05:27:03 Silber +5,90 % 61,07 USD 05:27:03 Brent -6,48 % 78,34 USD 05:23:56 WTI -7,16 % 74,59 USD 05:26:59 Bitcoin +0,05 % 64.083,94 USD 05:37:02 EUR/USD +0,28 % 1,15390 USD 05:36:57 EUR/GBP +0,04 % 0,85730 GBP 05:37:05 EUR/CHF -0,09 % 0,93170 CHF 05:37:05 EUR/JPY +0,22 % 181,673 JPY 05:37:06

Aktuelle Umfrage: AfD erreicht Rekordvorsprung auf Union

Nation

Die AfD kann sich im aktuellen Trendbarometer von „RTL/ntv“ weiter von der Union absetzen und erreicht damit einen umfrageinternen Rekordvorsprung. Wäre am nächsten Sonntag Bundestagswahl, käme die in Teilen rechtsextreme Partei demnach auf 28 Prozent (plus eins im Vergleich zur Vorwoche). Nur im Mai dieses Jahres lag die AfD im Trendbarometer ebenfalls schon einmal bei diesem Wert. Die Union landet derweil erneut bei 21 Prozent. Auf der Stelle tritt die mit der Union regierende SPD, die weiter zwölf Prozent erreicht. Unverändert bei 16 Prozent bleiben die Grünen. Für die Linke wiederum geht es um einen Prozentpunkt nach unten (von 13 auf zwölf Prozent). Für einen Einzug in den Bundestag würde es weder für die FDP noch für das BSW reichen. Die FDP bleibt bei vier Prozent stehen. Das BSW wird gar nicht gesondert ausgewiesen, was bedeutet, dass die Partei derzeit weniger als drei Prozent erreichen würde. Mehr als die Hälfte der Befragten hält alle Parteien für inkompetent Alarmierend fallen die Werte der politischen Kompetenz aus. 56 Prozent der Befragten trauen keiner Partei zu, die aktuellen Probleme zu lösen – das sind drei Prozent mehr als in der Vorwoche. Unter den Parteien liegt auch hier die AfD vorn. 14 Prozent der Befragten trauen ihr am ehesten zu, mit den aktuellen Herausforderungen fertigzuwerden. Die CDU wurde von zwölf Prozent (minus eins) genannt, dahinter folgen die Grünen und die Linke unverändert mit je sechs Prozent. Nur vier Prozent schreiben der SPD am meisten Kompetenz zu (minus eins). Die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) fällt ebenfalls. Nur 14 Prozent äußern sich mit seiner Arbeit zufrieden, was einem Punkt weniger als in der Vorwoche entspricht. 85 Prozent sind mit Merz’ Job nicht einverstanden (plus zwei). Eine Rolle gespielt haben könnte dabei die Personalrochade des Kanzlers in Kabinett und Partei. Für seinen Umgang mit einzelnen Personalien und seinen Kommunikationsstil war Merz vor allem in der eigenen Partei scharf kritisiert worden. Zugrunde liegen dem „Trendbarometer“ repräsentative Befragungen des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL Deutschland. Für die Umfrage hatte Forsa zwischen dem 28. Juli und 3. August 2501 Menschen befragt. Die Fehlertoleranz gibt das Institut mit rund +/- 2,5 Prozentpunkten an. Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf etwaige Wahlausgänge. (Tsp/dpa)

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