Albert & Charlène empfangen Italiens Präsidenten zum Staatsbankett
Charlène von Monaco (48) präsentiert sich zu glamourösen Anlässen wie keine zweite. Heute Abend (2. Oktober) glänzt sie an der Seite von Ehemann Fürst Albert (68) bei einem Empfang für hohen Staatsbesuch. Der italienische Präsident Sergio Mattarella (85) ist zu Gast in Monaco und das Fürstenhaus richtet ein Staatsbankett aus.
Fürstin Charlènes eleganter Auftritt bei Staatsbankett in Monaco
Nach einer Begrüßungszeremonie, einer Audienz und einem Konzert in der Opéra de Monte-Carlo treffen sich die geladenen Gäste im Palast. Und Sergio Mattarella erscheint nicht alleine – seine Tochter Laura Mattarella (59), gelernte Juristin, ist an seiner Seite. Da der Präsident seit 14 Jahren verwitwet ist, gilt sie als Italiens First Lady und übernimmt gerne wichtige Termine mit ihrem Vater. So auch diesen besonderen ersten Staatsbesuch in Monaco.
Während die Männer ganz klassisch Anzug tragen, haben sich die Damen in wunderschöne Abendroben geworfen. Laura besticht in einem bodenlangen schwarzen Kleid, die Fürstin wird in einer nudefarbenen, asymmetrischen Glitzer-Robe zum Hingucker. Offenbar ihr neuer Lieblings-Look, denn erst vor Kurzem wurde Charlène im Nude-Look zum Hingucker.
Sergio Mattarella zu Besuch bei Albert und Charlène
Mit dem Staatsbankett ist Sergio Mattarellas Besuch in Monaco noch nicht beendet. Nach Gesprächen und einer geplanten Übergabe von Geschenken und Orden wird er das Fürstenpaar am morgigen Samstag erneut treffen. Fürst Albert empfängt Sergio Mattarella und seine Tochter im Ozeanographischen Museum. Dort soll das Engagement Monacos für den Meeresschutz und die Bewahrung der Meeresumwelt im Fokus stehen.
Monaco und Italien verbindet eine lange Geschichte
Auf Instagram machte das Fürstenpaar vorab bereits auf die „jahrhundertealten Verbindungen“ zwischen Monaco und Italien aufmerksam. „Entdecken Sie heute – anlässlich des ersten Staatsbesuchs eines italienischen Staatspräsidenten im Fürstentum – 10 wichtige Daten, die die Geschichte der Beziehungen zwischen Monaco und Italien im Laufe der Jahrhunderte nachzeichnen.“ Zu bedeutsamen Anlässen gibt das Fürstenhaus immer wieder kleine Geschichtsstunden, die bei den Followern gut ankommen.