Alle Augen auf die Fürstin! Charlène verzaubert im nudefarbenen Kleid
Im Video oben: Rotkreuzball mit Fürst Albert – Fürstin Charlène versprüht in Monaco Hollywood-Glamour.
Ein besonderer Termin führte Fürst Albert II. (68) und Fürstin Charlène (48) am Mittwoch (16. September) gemeinsam in den Fürstenpalast. Dort begrüßte das monegassische Fürstenpaar die Delegationen der kleinen europäischen Nationalgesellschaften, die zur zehnten Ausgabe des Netzwerks SENS zusammengekommen waren. Im Mittelpunkt steht dabei die humanitäre Arbeit des Roten Kreuzes.
Unter den Gästen war auch ein vertrautes Familienmitglied: Camille Gottlieb (28). Die Tochter von Prinzessin Stéphanie (61) engagiert sich seit Jahren für das Monegassische Rote Kreuz und steht dort der Jugendabteilung vor. Ihr Einsatz machte ihre Teilnahme an dem Treffen mit den europäischen Delegierten besonders passend.
Fürstin Charlène begeistert in enganliegendem Kleid
Fürst Albert und Fürstin Charlène präsentierten sich bei dem Empfang als eingespieltes Paar und begrüßten die Gäste persönlich. Charlène setzte dabei auf zurückhaltende Eleganz. Ihr bodenlanges Kleid in einem zarten Nudeton überzeugte mit einem schlichten Schnitt und einem markanten, langen Ärmel, der dem Look eine skulpturale Note verlieh.
Albert wählte einen klassischen Anzug-Look mit marineblauem Sakko, Hemd, Krawatte und heller Hose.
Das Fürstenpaar als engagierte Humanitäre
Hinter dem feierlichen Empfang im Fürstenpalast steckt weit mehr als ein royales Familientreffen. Vom 15. bis 18. September findet in Monaco die zehnte Zusammenkunft des SENS-Netzwerks statt – und damit kehrt das 2016 ins Leben gerufene Format genau zehn Jahre nach seiner ersten Ausgabe ins Fürstentum zurück.
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SENS bringt die kleinen europäischen Nationalgesellschaften zusammen, damit sie Erfahrungen teilen, langfristige Kooperationen aufbauen und ihre Interessen innerhalb der internationalen Rotkreuzbewegung besser vertreten können.
In Monaco sind in diesem Jahr Delegationen aus Andorra, Zypern, Liechtenstein, Luxemburg und Malta dabei. Auch Vertreter des Internationalen Verbands der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften sowie des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz nehmen teil. Diskutiert werden unter anderem Migration, Klimawandel, psychische Gesundheit, Jugendbeteiligung, gute Regierungsführung und die Vorbereitung auf Notfälle.
Für das Monegassische Rote Kreuz ist das Treffen angesichts zunehmender humanitärer Krisen von besonderer Bedeutung. Der Austausch soll helfen, gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln und die Zusammenarbeit der kleinen europäischen Gesellschaften weiter zu stärken.