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Alle feiern Franz! Große Eberhofer-Premiere im Mathäser-Kino

Unterhaltung

tz München Alle feiern Franz: Fan-Auflauf und Star-Aufgebot bei der großen Eberhofer-Premiere in München Von: Teresa Winter Uns auf Google folgen Wahnsinn, was da los war! Drei Jahre mussten Eberhofer-Fans auf einen neuen Film warten. Zur Weltpremiere von „Steckerlfischfiasko“ pilgerten sie in Scharen in die Münchner Bayerstraße. Seit 13 Jahren begeistert Dorfpolizist Franz Eberhofer das Kinopublikum. Bestsellerautorin Rita Falk (62), die die Vorlagen der Verfilmungen geschrieben hat, weiß, woher der Erfolg kommt: „Meine Leser sagen immer, sie fühlen sich in den Erzählungen abgeholt. Sie sitzen mit dem Franz Eberhofer im Streifenwagen, sind mit der Oma auf Schnäppchentour und hocken mit dem Wolfi am Tresen. Das höre ich so oft, also scheinbar mache ich da nicht so viel falsch.“ Zur Premiere des zehnten Eberhofer-Films kam Rita Falk mit ihrem Ehemann Martin Trautmann. Seit 2023 sind die beiden verheiratet. Auch Bestseller-Autorin Rita Falk sieht „Steckerlfischfiasko“ erst bei der Weltpremiere in München Mit ihm lebt die Autorin jetzt am Ammersee. Ihr wunderschönes altes Haus auf dem Land, im Fuchstal in der Gemeinde Denklingen, hat Falk verkauft. Nach dem Tod ihres ersten Mannes Robert vor sechs Jahren konnte sie dort nicht mehr sein. Robert diente einst als Inspiration für die Figur des Franz Eberhofer. Ihr neuer Mann, Martin Trautmann, kümmert sich jetzt um die Verträge, beispielsweise mit der Filmproduktionsfirma Constantin, die die Eberhofer-Krimis produziert und im Kino verleiht. „Steckerlfischfiasko“ gesehen hatte Falk vor der Premiere nicht. „Deshalb bin ich sehr gespannt“, sagt sie. Immer gut informiert: Unsere neuen tz-Stadtteil-Newsletter tz.de ist jetzt noch lokaler: In insgesamt sechs Stadtteil-Newslettern informieren wir Sie wöchentlich über aktuelle Themen aus den Vierteln der Isar-Metropole. Sie wollen spannende Nachrichten aus Ihrem Bezirk direkt per E-Mail bekommen? Das ist jetzt möglich. Diese Newsletter gibt es: ► Der Newsletter „Muc West“ für Neuhausen-Nymphenburg, Laim, Pasing-Obermenzing, Moosach, Allach-Untermenzing sowie Aubing-Lochhausen-Langwied. Hier geht es zur Anmeldung. ► Der Newsletter „München Ost“ für Bogenhausen, Berg am Laim, Trudering-Riem und Ramersdorf-Perlach. Hier geht es zur Anmeldung. ► Der Newsletter „Muc Südwest“ für Sendling, Sendling-Westpark, Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln und Hadern. Hier geht es zur Anmeldung. ► Der Newsletter „München City“ für Altstadt-Lehel, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Maxvorstadt und Schwanthalerhöhe. Hier geht es zur Anmeldung. ► Der Newsletter „München Südost“ für Au-Haidhausen, Obergiesing-Fasangarten und Untergiesing-Harlaching. Hier geht es zur Anmeldung. ► Der Newsletter „Muc Nord“ für Schwabing-West, Milbertshofen-Am Hart, Schwabing-Freimann und Feldmoching-Hasenbergl. Hier geht es zur Anmeldung. Die letzte Romanverfilmung von „Rehragout-Rendezvous“ 2023 gefiel ihr nicht. „Alle Filme vorher waren großartig, nur der letzte eben nicht mehr. Das muss man jetzt wieder geraderücken und dann auf zu neuen Büchern.“ Nachschub für Eberhofer-Fans: Der neue Roman erscheint im November An einem neuen Krimi schreibt die Autorin bereits: „Fleischpflanzerl-Misere“ soll im November erscheinen. Bis es so weit ist, feiert Falk den neuen Eberhofer-Film und ihren Auftritt bei der Weltpremiere. „Es ist immer schön, aus meinem Schreibkämmerchen rauszukommen und über den roten Teppich zu gehen. Dieses Gefühl ist überragend.“ Oma Eberhofer: Enzi Fuchs fehlte Alle haben gehofft, dass sie auch über den roten Teppich stolziert, aber Enzi Fuchs (89) fehlte bei der Premiere am Montagabend. „Ich habe leider keine Ahnung, wie es ihr geht. Wir haben gerätselt, ob sie heute kommt oder nicht“, sagt Eisi Gulp, der Franz Eberhofers Vater in den Krimi-Verfilmungen spielt. Zu seiner Film-Oma, die auch im neuen „Steckerlfischfiasko“ mehrmals zu sehen ist, hat Sebastian Bezzel (Franz Eberhofer) ein super Verhältnis – vor und hinter der Kamera. „Sie ist einfach die Oma, die gehört dazu. Und wenn die Enzi am Set ist, ist sie auch die Set-Oma“, schwärmt Bezzel. „Sie ist entzückend.“ Auch Schauspielerin Lara Mandoki (36) genießt das große Interesse der vielen Fans. „Ich war 2019 schon beim „Leberkäsjunkie“-Film dabei, in einer anderen Rolle. Dass ich dieses Mal mit ungarischem Dialekt drehen durfte, war cool.“ Papa Leslie Mandoki zeigt sich begeistert. „Ich bin sehr stolz, dass sie das so brillant gespielt hat“, so der Musiker.

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