DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Allianz halte aber zusammen

Welt

Die Allianz sei stärker als sie je zuvor war. Wadephul fügte hinzu, man erlebe die Amerikaner in allen Stäben und politischen Diskussionen innerhalb der NATO als sehr zuverlässig. Zudem habe die NATO gezeigt, dass sie die Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland stark unterstützen könne. Davon zeugten neue Rüstungsprojekte sowie milliardenschwere Militärhilfen. Trump: Bin "sehr verärgert" Trump hatte die europäischen Verbündeten zu Beginn des Gipfels öffentlich brüskiert und erklärt, er sei "sehr verärgert". Trump beklagte erneut, die Verbündeten hätten den USA im Krieg gegen den Iran die notwendige Unterstützung verweigert. Zudem drohte er Spanien mit dem Abbruch aller Handelsbeziehungen, nachdem die spanische Regierung der US-Armee die Nutzung von Stützpunkten verweigert hatte. Trump erneuerte zudem seine Forderung, dass Grönland Teil der USA werden müsse - was die dänische Regierungschefin Frederiksen umgehend zurückwies. Grönland ist Teil von Dänemark, besitzt aber eine weitgehende Autonomie. Mehr zum Thema Diese Nachricht wurde am 09.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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