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Als Amazon-Fahrer in diese Kiste schaut, greift er zu seinem Handy

Technologie

Los Angeles County (Kalifornien, USA) - Was war denn das für ein Fellknäuel? Ein Amazon-Fahrer fand das Tier Anfang September in einem Park in Los Angeles County, Kalifornien. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um eine kleine Hündin handelte. Diese hatte jedoch ein großes Problem. Zum Glück griff der Amazon-Mann direkt zu seinem Handy und rief Suzette Hall an.

Die Tierschützerin meldete sich kurz nach der Rettung der Fellnase frustriert auf ihrer Facebook-Seite: "Oje … Wann nimmt das nur ein Ende? Ich stehe vor einem weiteren Notfall und weiß wirklich nicht, wie ich das schaffen soll."

Der Grund für ihre Verzweiflung: Kurz nach der Rettung hatte ein Tierarzt festgestellt, dass die Hündin ein gebrochenes Hinterbein hatte. Die benötigten 5000 US-Dollar (rund 4306 Euro) für eine Operation des Beines konnte Hall aber nicht stemmen.

"Mir ist das Herz in die Hose gerutscht. Dieses süße kleine Wesen hat Schmerzen. Sie ist sehr, sehr schwach und hat offensichtlich schon so viel durchgemacht. Und jetzt braucht sie uns. Ich flehe euch an … Bitte helft mir, ihr zu helfen", schrieb die Kalifornierin.

Nur einen Tag später meldete sie sich erneut auf Facebook, um von den ersten Fortschritten zu berichten.

Demnach hatte die Tierschützerin nach nur einem Tag bereits rund 1000 US-Dollar (rund 861 Euro) an Spendengeldern gesammelt.

Das Problem: "Dieses Geld deckt im Grunde nur die ersten Röntgenaufnahmen, Schmerzmittel, Untersuchungen und all das ab, was bereits getan wurde, um herauszufinden, was unserer süßen Maus fehlt", so Hall.

Sie müsse innerhalb eines Tages weitere 4000 US-Dollar (3443 Euro) aufbringen, sprach in diesem Zusammenhang von einem "Wunder".

Bislang hat sich die US-Amerikanerin nicht mehr zu dem Fall geäußert. Ob Solene, wie die Hündin inzwischen heißt, die nötige Hilfe bekommen hat, bleibt daher am Ende vorerst offen.

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