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Alternaria in Kartoffeln: Nach der Hitzewelle ist der Druck hoch

Gesundheit

Alternaria in Kartoffeln – das ist wichtig

Alternaria, verursacht durch die beiden Pilzarten Alternaria alternata bzw. Alternaria solani, zählt zu den wichtigsten Blattkrankheiten im Kartoffelanbau. Beide Erreger treten weltweit auf und führen insbesondere in warmen, trockenen Jahren zu erheblichen Ertragsverlusten.

Vor allem klimatische Einflüsse wie Hitze, Trockenheit und wechselhafte Niederschläge, aber auch andere Stressfaktoren für die Kartoffel fördern den Befall deutlich.

Schadbild sicher erkennen

Die Pilze rufen verschiedene Symptome hervor, die sich wie folgt voneinander unterscheiden.

Alternaria solani, die Dürrfleckenkrankheit, bildet typischerweise scharf abgegrenzte, braune bis schwarzbraune Flecken mit konzentrischen Ringen (Zielscheibenmuster) auf den Blättern, die meist bis zu 2 cm groß werden. Sie treten häufig im Juli und August im Bestand auf. Alternaria alternata verursacht dagegen viele kleine, unregelmäßige Flecken, die unter 0,5 cm groß sind und das Blatt „gesprenkelt“ erscheinen lassen (Sprühfleckenkrankheit). Sie breiten sich meist im Mai und Juni aus.

Beachten Sie, dass sich die Formen im Feld nicht immer sicher voneinander unterscheiden lassen. Grundsätzlich sind auch Verwechselungen mit Krautfäule, Botrytis oder abiotischen Blattflecken, etwa durch Nährstoffmangel, möglich – vor allem wenn verschiedene Arten von Flecken nebeneinander auf demselben Blatt auftreten.

Meist beginnt der Alternariabefall auf den älteren Blättern im unteren Bereich und breitet sich von dort aus nach oben in der gesamten Pflanze aus. Erste Symptome treten häufig in den Fahrgassen, im Vorgewende oder in Randbereichen auf.

Heiko Höllmüller, Beratungsdienst Kartoffelanbau, Heilbronn

Alternaria in Kartoffeln – das ist wichtig

Alternaria, verursacht durch die beiden Pilzarten Alternaria alternata bzw. Alternaria solani, zählt zu den wichtigsten Blattkrankheiten im Kartoffelanbau. Beide Erreger treten weltweit auf und führen insbesondere in warmen, trockenen Jahren zu erheblichen Ertragsverlusten.

Vor allem klimatische Einflüsse wie Hitze, Trockenheit und wechselhafte Niederschläge, aber auch andere Stressfaktoren für die Kartoffel fördern den Befall deutlich.

Schadbild sicher erkennen

Die Pilze rufen verschiedene Symptome hervor, die sich wie folgt voneinander unterscheiden.

Alternaria solani, die Dürrfleckenkrankheit, bildet typischerweise scharf abgegrenzte, braune bis schwarzbraune Flecken mit konzentrischen Ringen (Zielscheibenmuster) auf den Blättern, die meist bis zu 2 cm groß werden. Sie treten häufig im Juli und August im Bestand auf. Alternaria alternata verursacht dagegen viele kleine, unregelmäßige Flecken, die unter 0,5 cm groß sind und das Blatt „gesprenkelt“ erscheinen lassen (Sprühfleckenkrankheit). Sie breiten sich meist im Mai und Juni aus.

Beachten Sie, dass sich die Formen im Feld nicht immer sicher voneinander unterscheiden lassen. Grundsätzlich sind auch Verwechselungen mit Krautfäule, Botrytis oder abiotischen Blattflecken, etwa durch Nährstoffmangel, möglich – vor allem wenn verschiedene Arten von Flecken nebeneinander auf demselben Blatt auftreten.

Meist beginnt der Alternariabefall auf den älteren Blättern im unteren Bereich und breitet sich von dort aus nach oben in der gesamten Pflanze aus. Erste Symptome treten häufig in den Fahrgassen, im Vorgewende oder in Randbereichen auf.

Heiko Höllmüller, Beratungsdienst Kartoffelanbau, Heilbronn

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