DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Altersvorsorgedepot: Banken und Broker sind im Zeitplan - der Bund nicht

Wirtschaft

Berlin, Frankfurt, München. Die Bundesregierung gerät bei der Reform der privaten Altersvorsorge in Zeitnot. Ab dem 1. Januar 2027 sollen mehr als 50 Millionen Menschen in Deutschland das neue Altersvorsorgedepot nutzen können. Einige Finanzdienstleister haben bereits Produkte vorgestellt. Beim geplanten staatlichen Angebot tut sich nach Informationen des Handelsblatts jedoch wenig. Dabei handelt es sich um ein Wunschprojekt der Fraktionen von Union und SPD: ein staatliches Standarddepot, das als kostengünstiger Vergleichsmaßstab für die vielen privaten Angebote dienen soll. Doch offenbar sind viele Fragen offen: etwa, welche staatliche Stelle das eingezahlte Kapital anlegen soll und welche Behörde die Verträge verwalten soll. Derzeit bezweifeln nicht nur Mitglieder der Regierungsfraktionen, dass das Produkt wie geplant auf den Markt kommt. Verbraucherschützer diskutieren bereits die möglichen Folgen.

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