Alvarez will Wechsel zu Barça erzwingen
In der Transfer-Saga um Julián Alvarez gibt es offenbar den nächsten großen Zoff. Laut der ‚Mundo Deportivo‘ platzte dem Stürmer, der aus dem verlängerten WM-Urlaub zurückkehrte, am gestrigen Montag der Kragen. Der Grund: Eigentlich wollte der 26-Jährige das Gespräch mit Trainer Diego Simeone suchen, um diesen um Unterstützung hinsichtlich seines anvisierten Wechsels zum FC Barcelona zu bitten. Dem Bericht zufolge war Simeone jedoch zwei Tage lang auf Ibiza, um zu feiern. Unter der Anzeige geht's weiter Weil auch CEO Miguel Ángel Gil Marín nicht anwesend war, tobte Alvarez vor Wut. Der ‚Mundo Deportivo‘ zufolge hat der Argentinier, der in Madrid bis 2030 unter Vertrag steht, den Entschluss gefasst, seinen Transfer zum FC Barcelona erzwingen zu wollen. „Ich bin raus“, soll Alvarez den Anwesenden mitgeteilt haben. Am morgigen Mittwoch starten die Rojiblancos in den Trainingsbetrieb. Spätestens dann möchte Alvarez den Dialog mit den Verantwortlichen suchen und seinen Wechsel zu Barça vorantreiben. Die Katalanen warten darauf, Atlético ein Angebot zu unterbreiten und in Verhandlungen einsteigen zu können. Unter der Anzeige geht's weiter Martínez als Alternative? Im Hintergrund beschäftigen sich die Blaugrana logischerweise mit Alternativen. Dabei haben die Verantwortlichen einen prominenten Namen als möglichen Alvarez-Ersatz ausfindig gemacht. Wie ‚El Desmarque‘ berichtet, steht Lautaro Martínez beim spanischen Meister auf der Liste.