Am Tag ihrer Hochzeit: Taylor Swift verliert langjährigen Wegbegleiter
Im Video oben: Taylor Swift und Travis Kelce planen Hochzeitsreise über vier Kontinente
Ausgerechnet am 3. Juli 2026, dem Tag ihrer Traumhochzeit mit NFL-Star Travis Kelce im New Yorker Madison Square, hat Taylor Swift einen Menschen aus ihrer früheren Zeit verloren. Kirk Schwabe, einst Lehrer und später zeitweise ihr Bodyguard, starb im Alter von 96 Jahren an den Folgen von Nierenkrebs.
Der pensionierte Polizist hatte Taylor Swift (36) an der High School unterrichtet und sie später auch im Sicherheitsbereich begleitet. Seine Familie bestätigte der britischen Zeitung „The Telegraph“, dass er am 3. Juli friedlich eingeschlafen sei. Zuvor hatte sich sein Zustand innerhalb weniger Wochen stark verschlechtert, sodass er in ein Hospiz gebracht werden musste.
Lehrer in Tennessee, später Schutz für den aufstrebenden Star
Von 2004 bis 2006 unterrichtete Schwabe an der Hendersonville High School nahe Nashville das Fach Strafrecht. Dort lernte er die junge Taylor Swift kennen, lange bevor sie weltweit berühmt wurde.
Als ihre Musikkarriere 2009 deutlich an Tempo gewann, fragte ihre Familie ihn laut Bericht, ob er ihre Sicherheit übernehmen könne. Er gab dafür seinen damaligen Job auf und arbeitete als persönlicher Bodyguard für die Sängerin. Später beendete er diese Aufgabe wieder, weil die Belastung für ihn zu hoch wurde.
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Kurz vor seinem Tod sprach Schwabe in seinem ersten und letzten Interview mit „The Telegraph” über seine berühmte frühere Schülerin. Auch zu ihrer Ehe mit Travis Kelce (36) äußerte er sich positiv. „Ich vertraue Taylors Urteilsvermögen“, sagte er. „Sie weiß, was das Beste ist.“
Schon in ihrer Schulzeit soll er ihr außergewöhnliches Potenzial erkannt haben. In dem Gespräch erinnerte sich Schwabe an den Moment, in dem ihm klar wurde, dass sie mehr als nur eine talentierte Jugendliche war. Damals habe er ihr gesagt: „Du bist ein Superstar. Das ist kein Spaß mehr. Für dich geht es immer weiter nach oben, dir sind keine Grenzen gesetzt.”
Tochter erinnert an seinen Umgang mit anderen Menschen
Auch nach seinem Tod wurde deutlich, wie sehr Schwabe sein Umfeld geprägt hat. Seine Tochter Sarah Gordon würdigte ihn in einem Facebook-Post mit bewegenden Worten: „Mein Vater hatte eine bemerkenswerte Art, den Menschen das Gefühl zu geben, gesehen, geschätzt und beschützt zu werden.”
Das habe nicht nur für die Familie gegolten, sondern ebenso für seine Schülerinnen und Schüler sowie enge Wegbegleiter wie Taylor Swift. „Er kümmerte sich von ganzem Herzen um die Menschen. Das ist das Vermächtnis, das er hinterlässt“, schrieb seine Tochter weiter.