DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,63 % 3.884,90 USD 21:59:59 Silber -5,86 % 49,14 USD 21:59:59 Brent -2,22 % 112,33 USD 21:59:57 WTI +0,93 % 102,95 USD 21:59:59 Bitcoin -0,75 % 77.211,46 USD 01:01:27 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:43 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:26:43 EUR/CHF -0,37 % 0,92020 CHF 22:28:43 EUR/JPY -0,14 % 175,816 JPY 22:28:43

Amazon stellt Zahlung um: Kunden verlieren einen bequemen Vorteil

Wirtschaft

Für viele Kunden wird es etwas umständlicher.

Amazon will eine bekannte Bezahlmöglichkeit anscheinend noch in diesem Jahr umbauen. Die beliebte Monatsabrechnung soll verschwinden. Der Rechnungskauf bleibt zwar erhalten, mehrere Bestellungen lassen sich dann aber nicht mehr gemeinsam abrechnen.

Amazon: Monatsabrechnung soll verschwinden

Bislang können Amazon-Kunden ihre Einkäufe eines Kalendermonats sammeln und anschließend mit einer einzigen Rechnung bezahlen. Diese erstellt Amazon zu Beginn des Folgemonats. Danach bleiben 14 Kalendertage, um den offenen Gesamtbetrag zu begleichen. Bei mehreren Bestellungen entfällt damit das Nachhalten einzelner Rechnungen.

Mit diesem Modell soll noch 2026 Schluss sein. Demnach ersetzt Amazon die Monatsabrechnung durch einen neuen Rechnungskauf, bei dem jede Bestellung separat behandelt wird. Der bisherige Zahlungsaufschub bis in den Folgemonat und die gemeinsame Abrechnung mehrerer Einkäufe fallen damit weg.

Für Nutzer ändert sich dadurch weniger die grundsätzliche Möglichkeit des Rechnungskaufs als dessen Ablauf. Statt einer Rechnung für zahlreiche Bestellungen entstehen dann künftig eben einzelne Forderungen. Wann genau Amazon mit der Umstellung beginnt, ist nicht bekannt (Quelle: Caschys Blog).

Rechnungskauf könnte zeitweise ganz ausfallen

Zwischen dem Ende der Monatsabrechnung und dem Start des neuen Modells könnte zusätzlich eine Übergangsphase liegen, heißt es. In dieser Zeit wäre möglicherweise gar kein Rechnungskauf verfügbar. Als Alternativen bleiben unter anderem Lastschrift, Kreditkarte, Debitkarte und vorhandenes Gutscheinguthaben.

Offiziell bestätigt hat Amazon die geplante Umstellung bislang nicht. Auf den Internetseiten des Händlers wird die Monatsabrechnung weiterhin wie bisher als normale verfügbare Zahlungsart geführt. Nutzer der Funktion müssen aktuell deshalb noch nichts ändern, sollten aber mit einer entsprechenden Mitteilung von Amazon rechnen.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren