Amira Aly: „Ganz ehrlich - beim Haushalt bin ich komplett raus“
Im Video oben verrät Amira Aly: „Von natürlicher Geburt wurde mir strengstens abgeraten.“
„Wie bekommst du das alles hin mit den Kindern, dem Job und dem Haushalt?“ So lautet die Frage, die Amira Aly (34) in der aktuellen Folge ihres Podcasts „Amira + 1“ (exklusiv bei Podimo) gestellt wird.
Die 34-Jährige ist im neunten Monat schwanger. Mit ihrem Lebensgefährten, ProSieben-Moderator Christian Düren (36), erwartet sie in Kürze eine Tochter. Aus ihrer geschiedenen Ehe mit Comedian Oliver Pocher (48) hat sie zwei fünf und sechs Jahre alte Söhne.
Bei Instagram hält Amira Aly, die in Köln mit den Kindern und Düren in ihrem Traumhaus lebt, ihre Follower regelmäßig auf dem Laufenden – auch mit News aus ihrem Privatleben. Sie hat eine eigene Modekollektion, vertreibt als erklärter Weihnachtsfan Advents-Deko-Artikel und bewirbt Nahrungsergänzungsmittel. Außerdem präsentiert sie aktuell wieder ihren wöchentlichen Podcast.
Amira Aly ganz offen: „Beim Haushalt bin ich komplett raus“
Als ihr nun also die Frage gestellt wird, wie sie als Mama ihre verschiedenen Aufgaben plus den Haushalt in ihrer Villa unter einen Hut bekommt, antwortet Amira offen. „Ganz ehrlich: Beim Haushalt bin ich komplett raus.“
Sie habe eine Haushaltshilfe. „Sie kommt ein- bis zweimal die Woche und putzt, macht die Wäsche, bügelt, räumt alles ein“, erklärt sie. Sie müsse sich deshalb an den anderen Tagen nur um das kümmern, was täglich anfalle wie die Spülmaschine oder kochen.
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„Ich schäme mich dafür überhaupt nicht“ – Amira gibt Einblick in ihren Alltag
Zu der Frage, wie sie „alles hinbekomme“ erläutert sie zudem, dass sie sich ihre Aufgaben im Job „super einteilen“ könne. „Ich versuche, meine Arbeit immer in dem Zeitraum zu machen, wenn meine Kinder in der Schule sind. Dann hole ich sie ab, dann machen wir noch irgendwas, dann koche ich oder koche zusammen mit den Kindern.“
Nach dem Baden bringe sie beide Söhne ins Bett, „und das war es, da brauche ich eigentlich nicht mehr viel Unterstützung“, so die 34-Jährige, die sich das Sorgerecht für die Jungs mit Ex-Mann Pocher teilt.
Amira Aly möchte bei der Gelegenheit auch von ihren Hörerinnen und Hörern wissen, wie es bei ihnen aussehe und wie viele von ihnen auch Unterstützung im Haushalt haben. „Das ist ja echt immer so ein Thema. Damit macht man sich angreifbar. Ich schäme mich dafür überhaupt nicht“, betont sie.
„Wenn ich es mir erlauben kann, warum soll ich es nicht tun?“
Sie zeigt sich vielmehr überzeugt, dass „jeder, der die Möglichkeit hätte“, es auch so handhaben würde. Zwar gebe es sicher auch Menschen, die den Haushalt gern machten und „manchmal“ sei das auch bei ihr der Fall – „aber nicht jeden Tag, ganz einfach“, hebt sie lachend hervor.
„Und wenn ich es mir erlauben kann, warum soll ich es nicht tun? Dafür bin ich dann halt einfach komplett da, wenn meine Kinder da sind.“ Für sie alle sei das eine „super Lösung, und jedem geht es gut damit“.
Auch ein Au-Pair-Mädchen unterstützt Amira Aly
Amira Aly erzählt in dem Podcast auf eine entsprechende Hörerfrage auch, dass sie nicht plane, nach der Geburt ihrer Tochter weiteres Personal für die Kinderbetreuung einzusetzen. „Für die Kleine haben wir nicht vor, ein Kindermädchen einzustellen.“
Sie berichtet, dass sie aktuell bereits ein Au-Pair-Mädchen habe, das sich „ganz gut“ kümmere. Zugleich stellt sie klar: „Aber ich vertraue ihr noch nicht zu 100 Prozent meine Kinder an.“ Der Grund: Sie habe bei Au-Pair-Mädchen immer wieder die Erfahrung gemacht, dass sie selbst „noch Kinder“ seien. Ihr aktuelles Au-Pair-Mädchen sei 22 Jahre alt – „sie sagt immer, ich bin wie ihre Mama“. Sie sei „sehr herzlich und sehr süß und lieb und bemüht“. Man merke aber, dass das Verantwortungsbewusstsein noch nicht voll ausgeprägt sei.
Als Beispiel nennt Aly Situationen, wenn ihre Kinder beispielsweise „mit Scheren durchs Haus laufen oder wenn sie mit dem Stift die Einbauschränke aus ihren neuen Kinderzimmern bemalen“ und sie daneben stehe.
HINTERGRUND
„Finde es auch einfach schwierig…“
Amira Aly erklärt: Darum sieht man Christian Düren so selten mit ihr
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Einen Namen für ihre Tochter haben Amira & Christian Düren schon ausgesucht
„Da habe ich schon einiges erlebt und deswegen würde ich ungern meinen Säugling in die Hände eines so jungen Mädchens geben“. Sie habe sie „sehr lieb“, würde ihr aber „keine große Verantwortung“ überlassen, so ihr Fazit. Amira fügt hinzu: „Alles andere kriege ich allein ganz gut hin und Christian ist natürlich auch da, ich bin ja nicht alleinerziehend.“
In der aktuellen Folge ihres Podcasts hat Amira Aly auch erklärt, warum eine Geburt per Kaiserschnitt bei ihr zwingend notwendig ist.
Und sie hat verraten, dass Christian Düren und sie sich bereits auf den Namen für ihre Tochter geeinigt haben.