An eine Regel muss Kate ihre Kinder immer wieder erinnern
Im Video oben: So verbringen George, Charlotte und Louis ihre Zeit zu Hause
Während ihres Besuchs in Pulborough besuchte Prinzessin Kate (44) auch die Organisation „West Sussex Minibus“. Sie ermöglicht es Menschen mit Einschränkungen, weiterhin mobil zu bleiben und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Zu den Fahrgästen gehört auch die 94-jährige Seniorin Stella Drewett, die Kate bei einer Fahrt mit dem Team von „West Sussex Minibus“ abholte. Im Bus bat Kate die ältere Dame freundlich, ihren Sicherheitsgurt anzulegen.
„Ich muss meine Kinder auch daran erinnern, ihre Sicherheitsgurte anzulegen“, erklärte sie laut „HELLO!“. Eine Erinnerung, die Prinz George (13), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) offenbar ebenfalls regelmäßig hören. Kate und Prinz William (44) begleiten ihre Kinder oft auf dem Schulweg. Nach ihrer Krebserkrankung im Jahr 2024 übernahm William das Bringen und Abholen der Kinder.
William verrät „chaotische“ Details über den Schulweg
Im Gespräch mit „Heart Radio“ offenbarte er, dass der Weg zur Schule manchmal „chaotisch“ sei – auch, weil ab und zu die Musikinstrumente der Kinder mit eingepackt werden müssten. „Normalerweise werden im Auto viele Marmeladenbrote gegessen“, erzählte William. Und fügte hinzu: „Louis hinterlässt überall im Auto Marmeladenfingerabdrücke, was sehr hilfreich ist.“ In diesem Jahr dürfte der Schulweg der Königsfamilie allerdings ein wenig anders aussehen. Während Charlotte und Louis die Lambrook School besuchen, geht George inzwischen auf das Internat Eton College.
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Darum verzichten William und Kate manchmal auf den Sicherheitsgurt
Kurioserweise scheinen William und Kate ihren eigenen Ratschlag nicht immer zu befolgen. Immer wieder werden die beiden unangeschnallt im Auto gesehen, wenn sie zu royalen Terminen vorfahren – vermutlich, damit sie das Fahrzeug schnell verlassen können, oder weil sie tatsächlich nicht dazu verpflichtet sind.
Es gilt eine gesetzliche Ausnahme für „eine Person, die an einer Prozession beteiligt ist, die vom Königshaus organisiert oder in dessen Namen durchgeführt wird oder die üblicherweise bzw. traditionell stattfindet.“ „Es gibt immer Ausnahmen“, erklärte der ehemalige Personenschützer der Royals, Simon Morgan, zuvor gegenüber „HELLO!“. „Wenn man berücksichtigt, dass das schnelle Ein- und Aussteigen aus einem Fahrzeug einfacher ist, wenn die Menschen nicht angeschnallt sind“, erklärte er.