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Andere Verkäufe: Frankfurt mit Uzun-Stoppschild?

Sport

Eigentlich ist Can Uzun in der kommenden Saison im Offensivspiel von Eintracht Frankfurt als Fixpunkt eingeplant. Doch für unverkäuflich erklärt wurde der Edeltechniker von den Verantwortlichen öffentlich bislang nicht. Der ‚kicker‘ unterstreicht daher, dass ein Uzun-Verbleib bei der SGE nicht „in Stein gemeißelt“ ist.

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Umworben wird der türkische Nationalspieler insbesondere von Galatasaray. Die Istanbuler zeigen konkretes Interesse und haben vor einigen Wochen die Gespräche mit den Vertretern des Angreifers aufgenommen. Von seiten der Frankfurter steht aktuell eine Ablöseforderung von mindestens 60 Millionen Euro im Raum.

Eintracht-Bosse erwägen Stoppschild

Viel lieber würde man das Supertalent aber wohl noch gerne etwas länger in den eigenen Reihen halten. Lassen die SGE-Bosse die Abgangsgerüchte zeitnah im Keim ersticken? Informationen des ‚kicker‘ zufolge gibt es „intern zumindest Gedankenspiele, bei Uzun – entgegen früherer Gepflogenheiten – ein Stoppschild zu setzen.“

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Möglich sei dieses „Stoppschild“ allerdings nur bei ein bis zwei größeren Verkäufen. Das Fachmagazin nennt in diesem Zusammenhang Jean-Mattéo Bahoya (21) und Farès Chaïbi (23) als Kandidaten, die „in der Summe eine Ablöse jenseits von 50 Millionen Euro erzielen könnten.“

Vor wenigen Tagen betonte Sportvorstand Markus Krösche zur Personalie Uzun bereits: „Die Nummer zehn ist aktuell noch gar kein Thema. Aus der Türkei kommen auch immer wieder irgendwelche Nachrichten, wo ich manchmal denke: Ist er denn noch hier oder ist er schon drüben? Momentan gibt es keine Anzeichen, dass er uns verlässt. So wie Adi Hütter Fußball spielen lassen will, können wir ihn da in die Positionen bringen, wo er seine meiste Gefahr ausstrahlen kann.“

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