Andrea Kiewel teilt gegen Influencerin aus
Startseite Stars & TV Wegen Sport-BH im Flugzeug – Andrea Kiewel wettert gegen Influencerin: „Zieht euch was an” Uns auf Google folgen Eine Influencerin bringt Andrea Kiewel mächtig auf die Palme. Jetzt teilt die „ZDF-Fernsehgarten“-Moderatorin in ihrer Kolumne kräftig aus. Berlin – Eklat am Flughafen: Bei über 30 Grad wollte Influencerin Edda Pilz (25) im Sport-BH und in kurzen Shorts in die Lufthansa-Maschine nach München steigen – doch am Gate war eine Mitarbeiterin mit diesem Outfit nicht zufrieden. Erst mit einer bis oben geschlossenen Jacke durfte der Realitystar an Bord. Jetzt meldet sich auch Andrea Kiewel (61) zu dem Fall zu Wort – und hat eine deutliche Meinung. In ihrer wöchentlichen SuperIllu-Kolumne nimmt Andrea Kiewel kein Blatt vor den Mund. Was Edda Pilz als Ungerechtigkeit empfindet, sieht sie ganz anders: Für die „Fernsehgarten“-Moderatorin gehört ein Sport-BH – wie es schon der Name sage – bestenfalls ins Fitnessstudio, keinesfalls aber an Bord eines Linienflugs. Dass Flugzeugkabinen ohnehin klimatisiert sind, macht die Sache in ihren Augen nur kurioser. Andrea Kiewel wettert gegen wenig Stoff: Sie wünscht sich moderate Kleidung Kiewel geht es dabei ums große Ganze. Sie stört sich an Menschen, die im knappen Sportdress durch Supermärkte und Restaurants ziehen oder mit freiem Oberkörper durch die Stadt radeln – für sie eine Frage des Respekts gegenüber anderen. Ihre Botschaft an die betreffenden Frauen formuliert sie unverblümt: „Mädels, bitte, zieht Euch was an!“ Statt Erfolg an Likes und Klicks zu messen, wünscht sich die Moderatorin ein Stück mehr Zurückhaltung im öffentlichen Raum. Mit Blick auf die vielen sommerlich entblößten Passanten in der Hauptstadt findet sie eine Ansage, die sitzt: „Der Berliner Ku‘damm ist NICHT die Copacabana.“ Edda Pilz hingegen sieht das ganz anders und echauffierte sich nach einem Social-Media-Post auch gegenüber der Bild, dass ihr das Boarding verweigert wurde. „Ich habe mich gefühlt wie ein Mensch zweiter Klasse“, beschwerte sich die einstige „Sommerhaus der Stars“-Kandidatin. Über die Diskriminierung ihres Outfits war sie „erst mal schockiert, es war eine sehr unangenehme Situation“. Die Lufthansa verwies später auf ihre Beförderungsbedingungen und erklärte, man erwarte von allen Fluggästen eine Kleidung, die dem Charakter einer öffentlichen Reise entspreche und das Wohlbefinden anderer Mitreisender nicht beeinträchtige.