Andrew von Maskenmann verfolgt: Aussage vor Gericht
Aussage vor Gericht Andrew Mountbatten-Windsor von Maskenmann verfolgt Von t-online, wan 07.08.2026 - 04:33 UhrLesedauer: 2 Min. Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! In einer Gerichtsanhörung wird eine Aussage von Ex-Prinz Andrew vorgelesen. Es geht um "rechtswidrige Verängstigung". Der ehemalige britische Prinz Andrew Mountbatten-Windsor hat zu einem Vorfall aus dem Mai jetzt schriftlich Stellung genommen. Damals war er von einem maskierten Mann verfolgt worden, wie jetzt Gerichtsdokumente zeigen. Demnach war der Ex-Royal mit seinen Hunden nahe seines Anwesens im britischen Sandringham in der ostenglischen Grafschaft Norfolk spazieren gewesen, als später der mit einer Sturmhaube maskierte Mann aufgetaucht sei und ihn verfolgt habe. Der Mann, Alex J., war am Donnerstag zu einer Gerichtsanhörung in London vorgeladen. Dem Richter wurde laut dem britischen "Independent" eine Aussage von Andrew gegenüber der Polizei vorgelesen. Ihm wird vorgeworfen, den ehemaligen Herzog von York während der Auseinandersetzung nahe dem Anwesen von Andrew "rechtswidrig in Angst" versetzt zu haben. Gegen J. wurde eine Anordnung erlassen, nach der er sich Andrew Mountbatten-Windsor nicht nähern und ihm nicht folgen darf. "Wir sind total verliebt": Prinzessin Eugenie ist wieder Mutter geworden Königsfamilie besorgt: Andrew soll hohe Entschädigung kassieren Andrew: Er hat mir ins Gesicht geschaut Der Royal berichtete, dass er, als er mit seinen Hunden auf dem Anwesen spazieren ging, ein Auto entdeckte. Er habe angenommen, dass es Pressefotografen gehörte. Er und sein Sicherheitsteam seien dann kurz darauf an dem Auto vorbeigefahren. Andrew sagte, ein Mann habe sich "umgedreht und mir ins Gesicht geschaut – er trug eine Sturmhaube, die sein Gesicht verdeckte", zitiert die Zeitung aus dem Prozess. Video Andrew gab eine Beschreibung des "fehl am Platz wirkenden" Mannes ab und fügte laut Zeitung in seiner Aussage hinzu: "Dann sah ich einen freilaufenden Hund auf ihn zulaufen. er erkannte, wer ich war, und rannte meinem Fahrzeug hinterher." Der geschasste Royal soll am 21. Dezember erneut in einer Videokonferenz aussagen. Der mutmaßliche Stalker war laut "Independent" mit seinem Hund zum Gerichtstermin erschienen und wurde nicht ins Gebäude gelassen. Er sei derzeit obdachlos, der Hund sei sein Begleithund, auf den er angewiesen sei, sagte seine Anwältin, konnte aber keine medizinischen Nachweise vorlegen. J. weist die Vorwürfe gegen ihn zurück und will laut Zeitung auch gegen die Stalking-Anordnung vorgehen.