Andy Borg spricht Klartext über Schlager-Kollegen: „Mich finden auch nicht alle toll”
Der Schlagersänger und Moderator Andy Borg (65) sieht die Beziehungen in der Musikbranche sehr pragmatisch. Nach jahrzehntelanger Karriere stellt der Entertainer klar, dass im Showgeschäft keineswegs nur echte Freundschaften existieren. Für ihn gehört ein professioneller Umgang dennoch fest zum Berufsalltag.
Andy Borg spricht Klartext über seine Schlager-Kollegen
Wie „merkur.de“ unter Berufung auf das Magazin „TELE“ berichtet, zog er Parallelen zu seiner früheren Tätigkeit als Mechaniker und sprach offen über das Verhältnis zu seinen damaligen Kollegen. „Wenn wir um sieben in der Früh begonnen haben, habe ich mich auf den einen oder anderen Kollegen gefreut, einige waren mir egal, und auf noch andere freute ich mich gar nicht“, erinnerte sich Andy Borg, dessen Kinder die Öffentlichkeit meiden.
Auch in der Schlagerbranche erlebt der Sänger nach eigener Aussage ähnliche Situationen. Ein respektvoller und freundlicher Umgang sei für ihn selbstverständlich, doch echte Freundschaften entstünden dadurch nicht automatisch. Zudem weiß Borg, dass auch er nicht bei jedem Kollegen gut ankommt. „Selbst wenn man jemanden nicht so toll findet, schenkt man ihm ein Lächeln. Alles andere wäre unhöflich und unangebracht. Mich finden auch nicht alle toll, aber das ist okay, das ist menschlich“, stellte der Schlagerstar klar.
Andy Borg: Mross und Silbereisen gehören zu seinen Freunden
Abseits des höflichen Berufskontakts pflegt der Moderator auch echte und langjährige Freundschaften mit ausgewählten Kollegen aus der Branche. Zu seinem engen Vertrautenkreis zählen unter anderem Stefan Mross und Florian Silbereisen.
Eine besonders enge Verbindung hat Andy Borg zudem zur Schweizer Sängerin Monique, die für ihn und seine Ehefrau Birgit beinahe zur Familie gehört.