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Angebliche Preiserhöhungen: GeForce RTX 5000 könnte (noch) teurer werden

Technologie

Die Speicherkrise wirkt sich auch auf Grafikspeicher aus. Da GDDR6 und GDDR7 teurer geworden sind, sollen auch die Preise für Grafikkarten weiter steigen. Laut einem Bericht droht dies jetzt dem gesamten Portfolio bei Nvidias GeForce RTX. Nvidia habe seine Bordpartner entsprechend informiert. Schon vor dem Beginn der eigentlichen Speicherkrise gab es Prognosen, dass sich nicht nur DRAM, sondern auch VRAM in Form von GDDR6 und GDDR7 massiv verteuern werden. Bereits im November habe AMD seine Partner über steigende Preise für Radeon-Grafikkarten informiert, so ein unbestätigter Bericht. Nvidia informiert Partner über Preiserhöhungen Genau das soll jetzt auch bei Nvidia, möglicherweise erneut, passiert sein, berichtet die oftmals gut informierte Website Benchlife aus China. Demnach habe Nvidia seinen Bordpartnern mitgeteilt, dass sich die Preise für ein sogenanntes „GPU Kit“, das aus einer GPU und dem passenden VRAM besteht, erhöhen werden. Wie hoch die angebliche Preisanhebung ausfällt, wird allerdings nicht genannt. Nvidia habe seine Partner bereits im Mai über steigende Preise bei den GPU-Kits für die GeForce RTX 5090 und die für China bestimmte GeForce RTX 5090 D V2 informiert. Jetzt sollen andere Produkte der RTX-Familie folgen und zwar nicht nur Blackwell-GPUs mit GDDR7, sondern auch andere mit GDDR6-Speicher. Sollte dies zutreffen, drohen weiter steigende Preise im Handel. In dem Bericht wird ergänzt, dass sich zusätzlich noch die Kosten für weitere Komponenten wie Platinen, Kühlmodule und Verpackungsmaterial erhöht haben. Doch fallen diese Preissteigerungen weitaus geringer aus als beim Speicher. Werden bald alle GeForce RTX teurer? Nach dem Bericht zu steigenden Radeon-Preisen im vergangenen November dauerte es noch eine Weile, bis die Preise im Endkundenhandel spürbar anzogen. Spätestens zum Jahreswechsel war das aber deutlich sichtbar, wobei es danach jedoch je nach Modell wieder zu Entlastungen kam. Das Verlaufsdiagramm macht es deutlich. Beim Blick auf die Preisentwicklung bei Nvidia GeForce RTX 5000 zeigt sich ebenfalls ein Anstieg um den Jahreswechsel herum. Im Verlauf dieses Jahres blieben die Preise aber relativ konstant, mit einer Ausnahme: Die Kosten der GeForce RTX 5090 sind komplett durch die Decke gegangen. Jetzt bleibt abzuwarten, ob auch bei den anderen Modellen die Preise in den kommenden Monaten steigen werden. VideoCardz hatte zudem berichtet, dass die Einführung des Blackwell-Refreshs „GeForce RTX 50 Super“ auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, da der ohnehin teure Speicher bei diesen Modellen noch viel teurer ausfällt. Beim Super-Refresh sollen die neuen 3-GB-GDDR7-Chips zum Einsatz kommen, die wesentlich mehr kosten sollen als die bisherigen 2-GB-Module. Bei 50 Prozent mehr Speicherkapazität soll deren Preis das nahezu Dreifache betragen. (*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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