Angst vor Enthüllungen: Herzogin Meghans Ex-Agent plant eigenes Buch
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Am Dienstag, 22. September, erscheint Ari Emanuels 432-seitige Autobiografie „Roll the Calls“. Der Hollywood-Mogul und Chef der US-Talentagentur William Morris Endeavor (WME) verspricht laut dem Verlag Knopf einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen der Branche – mit Geschichten über Verpflichtungen, Rauswürfe, Trennungen, Erfolge und Fehler.
Emanuel, der als Vorbild für die Figur Ari Gold aus der HBO-Serie „Entourage“ gilt, erzählt darin außerdem von seinem Aufstieg aus der Poststelle von CAA zum mächtigen Hollywood-Agenten, von seiner schweren Legasthenie und persönlichen Krisen.
Zwischen Herzogin Meghan und Emanuel gab es Konflikte
Für Herzogin Meghan (45) könnte vor allem ihre frühere Zusammenarbeit mit Emanuel brisant werden. Im April 2023 nahm die US-Talentagentur William Morris Endeavor (WME) die Herzogin unter Vertrag. Doch bereits wenige Monate später soll das Verhältnis zwischen Meghan und Emanuel abgekühlt sein.
Wie „Page Six“ im Februar 2025 berichtete, hatten Herzogin Meghan, die jetzt ein Marmeladen-Abo anbietet, und Emanuel seit Januar 2024 keine Meetings mehr. Ein Insider behauptete damals gegenüber dem Portal, Emanuel sei „mit ihr fertig“. WME widersprach allerdings der Darstellung, Meghan sei von der Agentur fallengelassen worden. „WME vertritt Meghan und Archewell weiterhin“, erklärte ein Sprecher. Meghan soll dem Bericht zufolge weiterhin Kontakt zu anderen Agenten der Agentur gehabt haben.
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Insider hält Enthüllungen über Herzogin Meghan für möglich
Ob der damalige Konflikt in Emanuels Memoiren eine Rolle spielt, ist bislang offen. Der „Sunday Express“ hat nun einen Hollywood-Produzenten dazu befragt, der mit WME gearbeitet hat. Er hält es für möglich, dass auch die Sussexes in dem Buch vorkommen.
Emanuel sei „nicht der Typ, der sich mit seiner Meinung zurückhält“, sagte der Insider der Zeitung. Frühere und aktuelle Klienten, mit denen der Hollywood-Mogul aneinandergeraten sei, würden deshalb gespannt auf die Veröffentlichung warten. Auf Meghan angesprochen, sagte er: „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass dazu Harry und vor allem Meghan gehören, mit der er kaum die produktivste Beziehung hatte.“