Anna-Maria Ferchichi offenbart: Sarah Connor bezahlte die erste Brust-OP
Im Video oben präsentierte Anna-Maria Ferchichi erstmals ihre neue Frisur.
Manche Schwestern teilen Kleidung, andere erfüllen sich gegenseitig ganz besondere Wünsche. Bei Anna-Maria Ferchichi (44) und Sarah Connor (46) ging es um eine Brustvergrößerung. Die Frau von Rapper Bushido erzählt im gemeinsamen Podcast „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi“, dass ihre berühmte Schwester ihr die erste Operation finanzierte.
Sarah Connor erfüllte ihrer Schwester einen Wunsch
Damals war Anna-Maria Anfang 20. Nach der Geburt ihres ersten Sohnes Montry, der sich gerade von seiner Partnerin getrennt hat, und einer starken Gewichtsabnahme habe sie sich mit ihrem Körper unwohl gefühlt. „Ich hatte einfach gar keinen Busen. Ganz, ganz klein. Ich war so unglücklich“, erinnert sie sich. Das Geld für den Eingriff fehlte ihr allerdings.
„Sarah hat mir meine ersten Brüste spendiert“, erzählt die achtfache Mutter. „Ich hätte das gar nicht bezahlen können.“ Sarah Connor habe verstanden, wie unglücklich ihre Schwester gewesen sei, und ihr die Operation deshalb geschenkt.
Ihr damaliger Partner war gegen Silikonimplantate
Nicht alle in Anna-Maria Ferchichis Umfeld standen dem Eingriff positiv gegenüber. Ihr damaliger Partner, der Vater ihres ältesten Sohnes, habe Brustimplantate abgelehnt. Eine solche Operation wäre für ihn sogar ein Trennungsgrund gewesen, berichtet Ferchichi rückblickend.
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Auch Freundinnen hätten wenig Verständnis für ihre Entscheidung gezeigt. Sie hätten sie gefragt, wie sie sich einer solchen Operation unterziehen könne. Ferchichi ließ sich davon jedoch nicht abbringen. Ihre Antwort sei gewesen: „Ist ja meine Entscheidung.“
Anna-Maria Ferchichi denkt über kleinere Brüste nach
Inzwischen sind seit der ersten Brustvergrößerung mehr als 20 Jahre vergangen. Ferchichi trägt ihre aktuellen Implantate nach eigenen Angaben seit 14 Jahren. Nun steht ein erneuter Implantatwechsel an – und damit auch die Frage, ob Anna-Maria Ferchichi ihre bisherige Oberweite behalten möchte.
Auf Instagram machte die 44-Jährige kürzlich öffentlich, dass sie erstmals ernsthaft über eine deutliche Verkleinerung nachdenkt. Zur Veranschaulichung zeigte sie eine bearbeitete Aufnahme mit einer deutlich kleineren Brust. Statt ihrer bisherigen Körbchengröße Doppel-D könnte sie sich ein kleines B-Körbchen vorstellen.
„Ich finde diese Silhouette an mir wunderschön“, schrieb sie zu dem Bild. Gleichzeitig beschäftigt sie die Frage, ob sie sich nach so vielen Jahren mit einer deutlich kleineren Brust tatsächlich wohlfühlen würde.
Bei einer deutlichen Verkleinerung wäre es möglicherweise nicht damit getan, beim Implantatwechsel kleinere Implantate einzusetzen. Ferchichi rechnet damit, dass zusätzlich eine Bruststraffung notwendig werden könnte. Damit wären weitere Narben und mögliche Operationsrisiken verbunden.