DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,80 % 62.189,65 Pkt 07:45:03 Gold -0,23 % 4.029,10 USD 23:27:29 Silber -0,63 % 54,00 USD 23:26:46 Brent -0,45 % 110,24 USD 23:26:51 WTI -0,39 % 101,36 USD 23:27:34 Bitcoin -0,28 % 79.800,65 USD 23:37:26 EUR/USD -0,39 % 1,11770 USD 23:36:43 EUR/GBP +0,05 % 0,83750 GBP 23:37:31 EUR/CHF +0,49 % 0,92450 CHF 23:37:37 EUR/JPY +0,24 % 176,020 JPY 23:37:33

Ansätze bei Zwangsstörungen: Von Telemedizin bis Psilocybin

Gesundheit

Patienten mit Zwangsstörungen sind in vielen Bereichen ihres Lebens massiv eingeschränkt und unterliegen einem großen Leidensdruck. Ein aktueller Review-Artikel zeigt auf, wie eine evidenzbasierte Unterstützung für die Betroffenen aussieht und welche innovativen Therapieansätze existieren.

Die Zwangsstörung (Obsessive-Compulsive Disorder, OCD) ist eine psychische Erkrankung, die durch das Auftreten von Zwangsgedanken (Obsessionen) und/oder Zwangshandlungen (Kompulsionen) gekennzeichnet ist.

Zwangsgedanken sind wiederkehrende, aufdringliche Gedanken, Impulse oder Vorstellungen, die als belastend erlebt werden und häufig Angst, Ekel oder Schuldgefühle auslösen. Sie kreisen um Themen wie:

Keime und Schmutz

Symmetrie und Genauigkeit

Eigene Fehler und die Verantwortung für den Schaden

Sex, Unmoral und Gewalt

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