Anschlag Berlin: Polizei erschießt Abdul Ballout ++ Scharfe Kritik an Strafrecht
Rund 21 Stunden war der mutmaßliche Attentäter vom Berliner Christopher Street Day (CSD) auf der Flucht: Am Samstagabend soll Abdul Ballout mit einem weißen Van im Tiergarten in eine Menschenmenge gefahren sein. Nachdem er gegen einen Baum prallte, stieg er aus, und attackierte Umstehende mit einer Art Machete, so der Ermittlungsstand. 29 Menschen wurden verletzt, eine Frau starb noch am Unfallort. Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion Hinter den Kulissen der Politik - meinungsstark, exklusiv, relevant. Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion Hinter den Kulissen der Politik - meinungsstark, exklusiv, relevant. Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu. Nachdem die Polizei mit Hochdruck nach dem Flüchtigen fahndete, spürte sie ihn am Sonntagabend in einer Gartenlaube in Spandau auf. Bei dem Einsatz wurde er erschossen. Die Tat löste nicht nur Trauer und Entsetzen aus. Auch werden nun Rufe nach einem schärferen Strafrecht laut. Attentat auf den CSD: Wir berichten im Liveblog über die Geschehnisse in Berlin.