DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,39 % 63.114,53 Pkt 06:51:50 Gold -0,74 % 4.001,40 USD 06:56:53 Silber -2,04 % 51,13 USD 06:56:54 Brent -2,22 % 112,33 USD 06:56:46 WTI +1,34 % 103,37 USD 06:56:53 Bitcoin +0,80 % 78.415,91 USD 07:06:53 EUR/USD +0,30 % 1,11890 USD 07:06:42 EUR/GBP -0,20 % 0,83520 GBP 07:06:53 EUR/CHF -0,42 % 0,91970 CHF 07:06:52 EUR/JPY +0,12 % 176,278 JPY 07:06:54

Anschlag und verteidigt Haltung gegenüber Homosexualität

Nation

Der Ratsvorsitzende Kesici sagte im Deutschlandfunk, Menschen könnten leben wie sie wollten und dürften solche Veranstaltungen feiern. Die Haltung vieler Muslime gegenüber Homosexualität müsse differenziert betrachtet werden. Es gebe gewisse Wertevorstellungen, man müsse aber auch mit Vielfalt umgehen können. Kesici verteidigte seine Aussage in einem Fernsehinterview, dass Homosexualität - Zitat - "abnormal" sei. Dabei sei es nicht um die Menschen an sich gegangen, sondern um die Theologie. Kesici lobte die Arbeit muslimischer Gemeinden. Dort werde viel getan, um besonders junge Menschen vor Radikalisierung zu schützen.

An den Stellungnahmen von Islamverbänden zum Terroranschlag in Berlin hatte es Kritik gegeben. Ihnen wird unter anderem vorgeworfen, die Schwulen- und Queerfeindlichkeit des islamistischen Angreifers nicht benannt zu haben.

Diese Nachricht wurde am 01.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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