DAX +0,73 % 25.365,42 Pkt 09:34:10 MDAX +0,88 % 30.140,53 Pkt 09:34:20 Euro Stoxx 50 -0,26 % 6.100,61 Pkt 09:34:15 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,75 % 4.008,10 USD 09:39:14 Silber -2,25 % 52,89 USD 09:39:03 Brent -3,66 % 111,57 USD 09:39:07 WTI +0,78 % 102,55 USD 09:39:15 Bitcoin -0,38 % 79.699,86 USD 09:49:16 EUR/USD -0,53 % 1,11580 USD 09:48:46 EUR/GBP -0,14 % 0,83730 GBP 09:49:20 EUR/CHF -0,02 % 0,92390 CHF 09:49:21 EUR/JPY +0,04 % 175,992 JPY 09:49:20

Antonio Alvarez III: „Ich würde nicht gegen Deutschland wetten“

Wirtschaft

München. Die Krise ist sein Geschäft. Antonio Alvarez III („Tony III“) hat die von seinem Vater mitgegründete Managementberatung Alvarez & Marsal (A&M) im Jahr 2001 nach Europa gebracht. Seitdem führt er hierzulande die Geschäfte. Eines seiner ersten Projekte brachte ihn nach Deutschland – nach Oberpfaffenhofen zur Liquidation des Flugzeugbauers Fairchild Dornier.

Im Gespräch mit dem Handelsblatt schildert er, wie das Krisenberatungsgeschäft von A&M funktioniert und warum es deutlich schneller wächst als das von Konkurrenten wie McKinsey oder Roland Berger: „Wir sind sehr bodenständige und zupackende Restrukturierungs- und Krisenberater“, sagt Alvarez.

Gerade auch in Deutschland boomt das Geschäft von A&M. Dieses Jahr liegt die Beratung hierzulande eigenen Angaben zufolge beim Umsatz erneut 30 Prozent über dem Vorjahreswert. Zum Standort Deutschland sagt Alvarez: „Deutschland ist in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig. Wer nur versucht, den Status quo zu schützen, schadet der Zukunft.“ Reformen für eine erfolgreiche Transformation seien „unverzichtbar“.

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