DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 21:00:00 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 21:00:00 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +0,28 % 64.131,28 Pkt 03:35:03 Gold -0,64 % 4.048,40 USD 04:25:56 Silber -2,22 % 53,09 USD 04:26:01 Brent -3,21 % 110,23 USD 04:24:36 WTI +1,50 % 101,40 USD 04:25:49 Bitcoin -1,87 % 79.740,46 USD 04:35:52 EUR/USD +0,21 % 1,11530 USD 04:35:42 EUR/GBP +0,06 % 0,83660 GBP 04:36:02 EUR/CHF +0,10 % 0,92320 CHF 04:36:02 EUR/JPY +0,04 % 175,866 JPY 04:36:01

Apple: Was John Ternus’ Debüt über die Zukunft des Konzerns verrät

Technologie

Cupertino, San Francisco. Tim Cook saß am Mittwoch im Publikum des Steve-Jobs-Theaters. In grauer Jacke und weißem Hemd mischte er sich leise unter die Gäste. Die Show gehörte einem anderen: John Ternus, der Apple seit vergangener Woche führt.

Der Ingenieur und ehemalige Hardware-Vorstand eröffnete gleich seine erste Produktpräsentation mit einem Hinweis auf die künftige Strategie. „Es gibt kein Produkt auf der Welt“, sagte Ternus, „das besser dafür gebaut ist, Ihr intelligenter persönlicher Hub zu sein, als das iPhone.“

Die These dahinter: Das Smartphone bleibt die Schaltzentrale des digitalen Lebens – Künstliche Intelligenz (KI) macht es wertvoller, nicht überflüssig. Genau diese Vormachtstellung wollen andere Konzerne aufbrechen.

Konkurrenten wie Meta oder Snap sehen Digitalbrillen als Schnittstelle für die KI‑Ära. OpenAI lässt indes Apples früheren Chefdesigner Jony Ive an einem eigenen, neuartigen KI-Gerät arbeiten, dessen Form noch nicht ausgemacht ist.

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