APS-C-Kameras im Vergleich: Die besten Modelle für jeden Einsatzzweck
Inhaltsverzeichnis Für viele Fotografen gilt das Vollformat noch immer als erste Wahl. Doch moderne APS-C- und Micro-Four-Thirds-Kameras zeigen, dass eine hohe Bildqualität, ein schneller Autofokus und starke Videofunktionen keinen großen Sensor erfordern. Gleichzeitig bleiben Gehäuse und Objektive deutlich kompakter. Wir haben uns daher Kameras mit Micro-Four-Thirds- (MFT) und APS-C-Sensoren angeschaut. MFT besitzt im Verhältnis zum Vollformat einen Cropfaktor von 2 und eine Sensorgröße von 17,3 Millimeter mal 13 Millimeter. APS-C mit einem Cropfaktor von 1,5 oder 1,6 hat dagegen eine Sensorgröße von 23,6 Millimeter mal 15,6 Millimeter. In unserer Auswahl finden Sie neun Modelle zwischen 1000 und 3000 Euro – von der ultraschlanken Ricoh GR IV für die Streetfotografie über die hochauflösenden Fujifilm X-T5 und X100VI bis zur rasanten Panasonic Lumix G9 II für Sport und Video. Mehr zu Kameras Jenseits des Vollformats Die Sensorgröße beeinflusst die Tiefenschärfe im Bild: Bei identischem Bildausschnitt (Brennweite wird entsprechend dem Cropfaktor angepasst, gleicher Bildwinkel) und gleicher Blendenzahl erlaubt das Vollformat die geringste Tiefenschärfe – und somit die stärkste Hintergrundunschärfe und die größte Freistellung. APS-C liegt dazwischen, während Micro-Four-Thirds (MFT) aufgrund des kleineren Sensors die größte Tiefenschärfe mitbringt. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "APS-C-Kameras im Vergleich: Die besten Modelle für jeden Einsatzzweck". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.