DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold 0,00 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber +0,36 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -3,58 % 113,43 USD 21:59:57 WTI 0,00 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin +0,55 % 77.862,18 USD 12:25:36 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:29 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:27:29 EUR/CHF -0,32 % 0,92060 CHF 06:21:10 EUR/JPY -0,23 % 175,650 JPY 06:21:10

Arbeitsmarkt: Immer mehr junge Deutsche haben weder Job noch Ausbildung

Nation

Berlin. Jeder zehnte junge Mensch in Deutschland ist weder erwerbstätig noch in einer Ausbildung. Der entsprechende Anteil der 20- bis 24-Jährigen lag im Jahr 2025 bei zehn Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Der Anteil ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. 2022 lag er noch bei 8,8 Prozent.

Trotzdem ist die Quote in Deutschland im europäischen Vergleich niedrig. Im Durchschnitt der 27 EU-Staaten lag der Anteil der 20- bis 24-Jährigen, die weder arbeiten noch lernen, bei 12,9 Prozent. Diese Gruppe wird international als NEETs bezeichnet („Not in Employment, Education or Training“ – nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung).

Am niedrigsten war der Anteil in den Niederlanden mit 5,6 Prozent, Schweden (7,3 Prozent) und Tschechien (7,6 Prozent). Am höchsten war er in Rumänien mit 22,8 Prozent, Bulgarien (17,3 Prozent) und Frankreich (16,2 Prozent). Für Luxemburg liegen keine aktuellen Daten vor.

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