Arbeitsstellenrückgang: Wo Einsteigerjobs wegen KI wegfallen
Artikelzusammenfassung
Der Einstieg in den Arbeitsmarkt ist deutlich schwerer geworden. Bis zum Sommer 2022 stieg die Zahl der Stellenanzeigen, seither brachen vor allem Einstiegsstellen und Praktika stark ein, während Ausbildungsplätze stabil blieben und teils sogar über dem Niveau von 2020 liegen. Besonders stark fiel der Rückgang in Berufen aus, die als stark von KI betroffen gelten, etwa im Marketing, Projektmanagement, in der Datenanalyse oder der IT, doch Fachleute verweisen zugleich auf Wirtschaftskrise, Zinswende, Energiekrise und den Personalaufbau nach der Pandemie. Dass Unternehmen eher weniger Neue einstellen als bestehende Beschäftigte entlassen, erklärt laut Expertinnen auch, warum junge Berufseinsteiger stärker betroffen sind, während Pflege, Medizin und Gastronomie wegen des Fachkräftemangels eine Ausnahme bilden. Zugleich entstehen neue KI-bezogene Berufsbilder, und weil Wirtschaftsinstitute ihre Wachstumsprognosen für Deutschland zuletzt anhoben, gibt es vorsichtigen Optimismus für Unternehmen und Berufseinsteiger.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
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Der Arbeitsmarkt ist in einer Krise. Noch bis Sommer 2022 gab es immer mehr Stellenanzeigen. Heute ist davon wenig übrig. Das zeigen Daten der Online-Jobbörse Indeed.
Besonders trifft es die Einsteiger. Stellenanzeigen für Berufsanfänger sind seit 2022 drastisch zurückgegangen. Fast jede zweite Einstiegsstelle ist inzwischen wieder verschwunden.