Auf welche Ablöse wird es hinauslaufen? El Mala soll sich mit dem BVB auf einen Transfer geeinigt haben
Die Zeitung schreibt jedoch ebenfalls, dass sie diese Spekulationen aktuell nicht verifizieren kann. Der Grund: Die El-Mala-Seite blocke alle Anfragen ab. Nach Informationen von Sky wiederum hat die Kölner Vereinsführung der Borussia aus Dortmund bereits konkrete Rahmenbedingungen für ein potenzielles Geschäft übermittelt. Dem Vernehmen nach sind den Verantwortlichen des BVB alle Details bezüglich des Gehalts, eines möglichen Handgelds sowie der Ablösestruktur bereits bekannt. Dennoch gilt ein zeitnaher Durchbruch in den Verhandlungen als unwahrscheinlich. Hintergrund ist die massive finanzielle Forderung der Domstädter. Um den 19-jährigen Offensivakteur aus seinem bis zum 30. Juni 2030 gültigen Vertrag herauszulösen, verlangt der 1. FC Köln inklusive aller erfolgsabhängigen Bonuszahlungen eine Gesamtsumme von rund 50 Millionen Euro. Ein solches Gesamtpaket würde beim BVB die bisherige vereinsinterne Rekordablöse deutlich übertreffen und sorgt in der Dortmunder Führungsetage aktuell für eine spürbare Zurückhaltung. Zwar ist das Interesse des BVB an dem schnellen Flügelspieler keineswegs zum Erliegen gekommen, doch intern existieren demnach erhebliche Zweifel, ob eine Verpflichtung zu diesen Konditionen wirtschaftlich darstellbar und sportlich sinnvoll ist. Aufseiten des Spielers hofft man derweil weiterhin auf eine Annäherung und einen kompromissbereiten Austausch beider Vereine. El Mala hatte sich in der zurückliegenden Spielzeit mit 13 Toren und fünf Vorlagen in seiner Premierensaison in der Bundesliga zu einem der begehrtesten Talente im deutschen Fußball entwickelt. Durch diese starke Quote spielte sich der Youngster nachhaltig in das Visier nationaler und internationaler Spitzenklubs. Zuletzt hieß es, El Malas Mutter habe den Interessenten aus England eine Absage erteilt.