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Aufsehenerregender Personal-Knall bei PSG

Sport

Sechs aufsehenerregende Personal-Entscheidungen bei Paris Saint-Germain: Der Champions-League-Sieger hat die Verträge von Trainer Luis Enrique und gleich fünf Stars seiner Mannschaft verlängert.

Wie die Franzosen vermeldeten, gilt Enriques Kontrakt nun bis 2030. Sein ursprünglicher Vertrag wäre am Ende der Saison ausgelaufen.

Zudem banden sich Lucas Beraldo, Senny Mayulu, Joao Neves, Willian Pacho (jeweils bis 2031) und der spanische Weltmeister Fabián Ruiz (bis 2028) länger an den Klub.

Das Ziel sei die Schaffung einer " geeinten, ehrgeizigen und stets wettbewerbsfähigen Mannschaft", wie es in der Mitteilung hieß.

PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi erklärte mit Blick auf Enrique und das Spieler-Quintett: "Sie verkörpern sowohl die Gegenwart als auch die Zukunft unseres Vereinsprojekts. Gemeinsam wollen wir langfristig aufbauen, unseren Werten treu bleiben und weiterhin eine gemeinsame Geschichte schreiben, auf die unsere Fans stolz sein können."

Enrique, der zuvor den FC Barcelona und die spanische Nationalmannschaft trainiert hatte, war im Sommer 2023 nach Paris gekommen und führte PSG seitdem zu sämtlichen nationalen und internationalen Erfolgen. In diesem Sommer verteidigte Paris seinen Champions-League-Titel und gewann auch erneut die französische Meisterschaft.

Fehlstart für PSG perfekt

Zu Beginn der neuen Spielzeit strauchelt PSG bislang aber. Am Freitagabend verlor das Star-Ensemble von Seine mit 1:2 (1:0) gegen die AS Monaco und findet sich mit nur zwei Punkten aus den ersten drei Spielen überraschend auf einmal weit unten in der Tabelle wieder.

Kapitän Marquinhos brachte sein Team zwar in Führung (31.). Doch Nazinho (58.) und Stanis Idumbo (72.) drehten das Spiel zugunsten der Monegassen, bei denen das frühere BVB-Talent Paris Brunner in der Startelf stand.

Die Mannschaft aus dem Fürstentum steht mit neun Punkten an der Tabellenspitze, schon sieben Punkte vor PSG.

Die Pleite trübte die Partystimmung, die zuvor im Pariser Prinzenpark geherrscht hatte.

PSG hatte nämlich nicht nur die sechs Vertragsverlängerungen vermeldet, sondern auch die Neuzugänge vorgestellt und der Supercup als neuste Trophäe der vereinseigenen Sammlung präsentiert.

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