DAX +0,67 % 25.582,26 Pkt 10:25:48 MDAX +0,96 % 30.579,10 Pkt 10:25:49 Euro Stoxx 50 -0,10 % 6.158,36 Pkt 10:25:45 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,23 % 4.065,40 USD 10:30:43 Silber -0,57 % 53,99 USD 10:30:29 Brent -2,27 % 111,29 USD 10:30:41 WTI +2,11 % 102,01 USD 10:30:47 Bitcoin +0,65 % 81.330,70 USD 10:40:46 EUR/USD -0,38 % 1,11310 USD 10:40:44 EUR/GBP -0,01 % 0,83720 GBP 10:40:48 EUR/CHF -0,11 % 0,92380 CHF 10:40:48 EUR/JPY -0,24 % 175,586 JPY 10:40:49

Ausschreitungen bei Protesten gegen Bildungsreformen in Brüssel

Welt

Bei Protesten gegen höhere Studiengebühren ist es in der belgischen Hauptstadt Brüssel zu Ausschreitungen gekommen. Mehrere Hundert, überwiegend junge Menschen versammelten sich im Stadtzentrum, viele von ihnen waren maskiert. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer gegen Demonstranten ein, die Flaschen, Feuerwerkskörper und andere Gegenstände warfen. Laut Polizei wurden etwa zehn Menschen festgenommen.

Belgiens Innenminister Bernard Quintin schrieb auf der Plattform X, es würden alle notwendigen Mittel eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Was sich derzeit in Brüssel abspiele, sei kein bloßer Protest mehr.

Zu Zusammenstößen kam es auch in Lüttich. In der Stadt im Osten Belgiens setzte die Polizei Wasserwerfer ein, um kleinere Gruppen von Demonstranten aufzulösen. Bereits vor zehn Tagen waren dort Demonstranten und Einsatzkräfte aneinandergeraten.

Innenministerium spricht von "organisierter Gewalt"

Aufgerufen zu den Kundgebungen hatten Studentengruppen. Der Protest sollte sich unter anderem gegen steigende Bildungskosten und Reformen richten, die den Zugang zu Hochschulen erschweren könnten. Das Innenministerium machte für die Unruhen "organisierte Gewalt" verantwortlich.

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