DAX +2,24 % 26.202,35 Pkt 18:00:00 MDAX +1,81 % 32.559,91 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,94 % 6.486,70 Pkt 18:00:00 Dow Jones +3,05 % 54.085,88 Pkt 22:42:17 S&P 500 +3,30 % 7.736,52 Pkt 22:42:18 Nasdaq +4,77 % 26.584,99 Pkt 23:15:59 Nikkei +2,98 % 65.861,00 Pkt 04:35:03 Gold +3,84 % 4.188,70 USD 05:27:03 Silber +5,90 % 61,07 USD 05:27:03 Brent -6,48 % 78,34 USD 05:23:56 WTI -7,16 % 74,59 USD 05:26:59 Bitcoin +0,05 % 64.083,94 USD 05:37:02 EUR/USD +0,28 % 1,15390 USD 05:36:57 EUR/GBP +0,04 % 0,85730 GBP 05:37:05 EUR/CHF -0,09 % 0,93170 CHF 05:37:05 EUR/JPY +0,22 % 181,673 JPY 05:37:06

Auswärtiges Amt mit dringendem Appell

Welt

Startseite Panorama Feuervulkan in Guatemala bricht aus: Auswärtiges Amt mit dringendem Appell Von: Karolin Schaefer Uns auf Google folgen Der Feuervulkan in Guatemala ist erneut ausgebrochen. Mehr als 600 Menschen wurden bereits evakuiert. Auch das Auswärtige Amt warnt. Guatemala-Stadt – Rund 40 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt ist der hochaktive Feuervulkan (Volcán de Fuego) ausgebrochen. Eine Säule aus Asche, Gasen und Lavafragmenten ragt vier bis fünf Kilometer in den Himmel, warnt der nationale Katastrophenschutz Conred bei X. Für drei Verwaltungsbezirke gilt seither die höchste Alarmstufe Rot. Erste Dörfer wurden bereits evakuiert. Mehr als 600 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden, sagte die Sprecherin von Conred, Valeria Urízar, im Radiosender Libertópolis. Betroffen sind laut Urízar rund 29.000 Menschen in verschiedenen Ortschaften, etwa durch Ascheregen. Der Schulunterricht wurde vorübergehend abgesagt. Die Aschewolken könnten auch den Flugverkehr in den Verwaltungsbezirken Chimaltenango und Suchitepéquez beeinträchtigen. Vulkanausbruch in Guatemala: Auswärtiges Amt warnt – „Verlassen Sie das betroffene Gebiet“ Örtlichen Medienberichten zufolge hatten sich Urlauber – trotz eines Aufstiegsverbots – auf den nahe gelegenen Vulkan Acatenango begeben, um von dort den Ausbruch des Fuego zu beobachten. Der Katastrophenschutz warnte die Bevölkerung, sich dem Vulkan oder den Schluchten an der südöstlichen Flanke zu nähern. Denn: Lavaströme fließen den Hang hinunter und giftige Dämpfe treten aus. Laut dem Institut für Seismologie und Vulkanologie befinde sich der Feuerberg derzeit in seiner „intensivsten Phase“. Auch das Auswärtige Amt aktualisierte entsprechend seine Reise- und Sicherheitshinweise. Wer sich in der Region aufhält, sollte die betroffenen Schluchten meiden und aufgrund der Dämpfe eine Atemschutzmaske tragen. „Halten Sie einen Notfallrucksack mit dem Nötigsten für drei Tage bereit“, riet die Behörde. „Verlassen Sie das betroffene Gebiet, falls notwendig, in eigener Entscheidung.“

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