DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,29 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber -5,59 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -1,26 % 113,43 USD 21:59:57 WTI +2,08 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin +0,12 % 77.294,28 USD 11:07:41 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:43 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:26:43 EUR/CHF -0,37 % 0,92020 CHF 22:28:43 EUR/JPY -0,14 % 175,816 JPY 22:28:43

Autobauer: Im Endspiel um Opel setzt Stellantis auf einen gefährlichen Partner

Wirtschaft

Rüsselsheim. Welche Relevanz Opel hat, leugnet selbst der eigene Mutterkonzern nicht mehr. Zweieinhalb Stunden dauerte die Strategie-Präsentation während des Kapitalmarkttags von Stellantis im Mai, Opel-Chef Florian Huettl bekam davon nur etwas mehr als zwei Minuten Redezeit. Opel wurde bei der Veranstaltung aus Sicht von Beobachtern zur Regionalmarke degradiert.

Die Folge: 70 Prozent der Investitionen fließen bei Stellantis in die vier absatzstarken Konzernmarken Peugeot, Fiat, Jeep und Ram. Die anderen zehn Marken müssen sich die restlichen 30 Prozent teilen.

Auch in der Autowelt verliert die Marke mit dem Blitz im Logo an Bedeutung: Vor einer Dekade verkaufte Opel im Kernmarkt Deutschland 230.000 Pkw, vergangenes Jahr zählte das Kraftfahrtbundesamt nur 136.000 – ein Minus von 40 Prozent. Der Marktanteil ist von 7,2 Prozent auf 4,8 Prozent gesunken. Droht der einst stolzen deutschen Traditionsmarke das Ende?

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren